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Die Blancpain GT Serie startet wieder durch

Sie ähneln luxuriösen Showroom-Modellen, aber sind pure Rennwagen. Wir sind bereit für eine weitere GT-Saison!

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Die Blancpain GT Serie startet wieder durch

Grand Touring in Frankreich
Gran Turismo. Zwei der romantischsten und stimmungsvollsten Worte des Motorsports erzeugen wahre Langstrecken-Explosionen über Kontinente hinweg. Die diesjährige Blancpain GT Serie hat bereits begonnen – mit zwei Testtagen auf der französischen Strecke Paul Ricard.

In diesem sind etliche neue Modelle dabei, darunter der Aston Martin Vantage GT3, der McLaren 720 S GT3, der Porsche 911 GT3, der Lamborghini Huracan GT3 EVO und der Honda NSX GT3 Evo. Beim ersten Rennen der Saison (13. bis 14. April in Monza) starten zahlreiche renommierte Automobil-Hersteller. Viele nutzen Pirelli Reifen auch für die Erstausrüstung ihrer Serienmodelle. Die Testzeiten auf dem Circuit Paul Ricard, bei denen die Spanne zwischen den fünf schnellsten Fahrer lediglich 0,3 Sekunden betrug, lassen auf eine noch spannendere Saison als im Vorjahr schließen.

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Testen, testen…
Die Tests bieten den Teams die Möglichkeit, ihre Autos und deren Setups zu perfektionieren und sich mit den Reifen zu befassen, die während der gesamten Meisterschaft eingesetzt werden. In der Saison 2019 werden die Teams erneut den Slick DHD2 sowie den Regenreifen WH fahren. Allein diese beiden Reifen-Modelle stehen für alle Teams zur Verfügung und müssen an deren Autos, die sehr unterschiedliche Eigenschaften haben, funktionieren.

Die Blancpain GT Serie besteht sowohl aus Langstrecken- als auch aus Sprint-Events. Die Sprint-Serie wurde in diesem Jahr in Blancpain GT World Challenge Europe umbenannt, um die anderen Rennserien in Asien und Amerika zu ergänzen. Pirelli wird den Veranstalter SRO mit Reifen für sämtliche Meisterschaften bis 2023 beliefern und unterstreicht damit das Engagement des Konzerns im GT-Rennsport.

Bis bald auf einer Rennstrecke in Ihrer Nähe
Also, was gibt es Neues? Honda wird für 2019 mit Jenson Team Rocket RJN, einem Team des früheren Formel-1-Fahrers Jenson Button, ein GT3-Langstrecken-Auto für die ganze Saison haben. Das Team wird einen Honda NSX GT3 Evo einsetzen, wobei die Lackierung des Autos an jene von Buttons Weltmeisterauto aus der Formel 1 Saison 2009 erinnert, einen Brawn GP.

Garage 59 kehrt in diesem Jahr in die Serie zurück, allerdings mit einem Aston Martin Vantage GT3 anstelle eines McLaren 650S GT3. Zudem startet Phoenix Racing mit einem Audi R8 LMS Evo wieder in der Langstrecken-Serie.

Der Kalender hat sich für 2019 kaum verändert. Das Highlight sind die 24 Stunden von Spa, die für 2019 um einige Tage erweitert wurden. Abgesehen von der aufregenden Aktion auf der Strecke werden die Teilnehmer erneut für eine Supercar-Parade ins Zentrum von Spa fahren. Zu den Stars unter den Fahrer gehören in diesem Jahr Mirko Bortolotti, Christian Engelhart und Matthew Meadows.

Am Test auf der Strecke Paul Ricard nahmen 32 Teams mit 47 Rennwagen teil. Elf unterschiedliche Automodelle traten gegeneinander an. Jedes Team absolvierte an den beiden Tagen etliche Teststunden. Marco Bonanomi fuhr im Honda NSX GT3 Evo die Bestzeit. Doch die Ergebnisse lagen viel zu dicht zusammen, um eine Prognose für die Saison abzugeben.

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