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Die 5 goldenen Regeln
für das Fahren auf Schnee

Sowohl auf Bergstraßen als auch auf innerstädtischen Straßen ist beim Fahren im Winter besondere Aufmerksamkeit geboten. Lesen Sie, worauf es ankommt

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Die 5 goldenen Regeln
für das Fahren auf Schnee

„Let it snow! Let it snow! Let it snow!", sang einst Vaughn Monroe in einem Song, der später von zahlreichen Sängern wie Frank Sinatra, Bing Crosby und Dean Martin gecovert wurde. Mit dieser Musik im Hintergrund kann es entspannend sein, den Schnee fallen zu sehen. Vorausgesetzt, Sie müssen sich nicht auf den Weg machen und mit dem Auto durch die weiße Pracht fahren. Denn der Grip auf Schnee und Eis ist nahezu null. Daher kann bereits die kleinste Kurve oder Bremsen bei niedriger Geschwindigkeit für Autofahrer gefährlich werden, die davon quasi kalt erwischt werden. Deshalb ist es wichtig, sein Fahrzeug mit der richtigen Ausrüstung auf den Winter vorzubereiten und sich an die Grundregeln für den Umgang mit schneebedeckten Straßen zu erinnern. Ein Satz guter Winterreifen ist das A und O. Ihren Fülldruck sowie ihren Verschleiß sollten Sie regelmäßig mithilfe der Reifenfachkraft Ihres Vertrauens kontrollieren lassen. Aber das ist nicht genug. Die folgenden einfachen Tipps können entscheidend sein, um sicherzustellen, dass Sie es unfallfrei nach Hause schaffen.

SCHAU AUF DIE STRASSE

Der erste Schritt ist das Prüfen des Straßenzustandes. Winterreifen sind eine wirkungsvolle Hilfe während der gesamten kalten Jahreszeit, auch auf trockenem oder nassem Asphalt. Ihre Mischungen werden immer wirksamer, je tiefer die Durchschnittstemperaturen unter 7°Grad Celsius liegen. Sie lassen die Reifen an der Fahrbahnoberfläche haften. Ihre beste Wirkung entfaltet sie auf Schnee oder Eis, trotzdem ist Vorsicht geboten. Ein konstantes Tempo begrenzt die Gefahren auf verschneiten Straßen, doch was passiert, wenn man plötzlich bremsen muss? Und was geschieht, wenn eine Kurve mit einer unvorhersehbaren Eisschicht bedeckt ist?

VORAUSSCHAUEND FAHREN

Bei geringem Grip sind die Bremswege länger, Traktion und Kontrolle nehmen ab. Eine Gefahrensituation meistern Sie nicht dadurch, indem Sie ein erhöhtes Risiko eingehen. Verlängern Sie vielmehr die Sicherheitsabstände und verlangsamen Sie die Fahrt, insbesondere in Kurven.

SICH DES SCHLEUDERNS BEWUSST SEIN

Eine Abfahrt auf schneebedeckter Straße ist stets sehr riskant. Der geringe Grip verursacht in Kombination mit der Masse des Fahrzeugs ein Trägheitsmoment und verursacht eine Art "Schleuderwirkung", die den Bremsweg verlängert. Je schwerer das Auto, desto größer das Risiko. Deshalb müssen Winterreifen auch an SUVs und Geländewagen montiert werden, selbst wenn diese mit einem Allradantrieb ausgestattet sind. Anstatt sich auf das Bremssystem zu verlassen, ist es sicherer – wenn möglich – herunterzuschalten und die Motorbremse zu nutzen, um das Auto zu verlangsamen. 

DICKEREN SCHNEE WÄHLEN

Bei dickem Schnee ist es besser, vorausfahrenden Autos nicht in deren Spuren zu folgen. Denn auf frischem, reichlich gefallenem Schnee schränken diese Spuren die Manövrierfähigkeit des Autos ein und hindern es daran, sich bei Bedarf seitlich zu bewegen.

IMMER SACHTE

Aufgrund der geringen Bodenhaftung müssen alle Fahrmanöver vorsichtig ausgeführt werden. So verhindert beispielsweise ein scharfes Lenken, dass die Reifen die erforderliche Richtungsänderung des Fahrzeugs ausführen können, und verursacht Untersteuern. Mit anderen Worten, Sie wollen steuern, aber das Auto fährt geradeaus.

Die 5 goldenen Regeln für das Fahren auf Schnee

So vorbereitet, können Sie mit Sicherheit sagen: "Let it snow! Let it snow! Let it snow!“.

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