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“Looking for Juliet” der Pirelli-Kalender 2020 und der Kurzfilm von Paolo Roversi

Whoopi Goldberg präsentiert The Cal™ 2020 von Paolo Roversi im Teatro Filarmonico in Verona

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“Looking for Juliet” der Pirelli-Kalender 2020 und der Kurzfilm von Paolo Roversi

Der Pirelli Kalender 2020 „Looking for Juliet" von Paolo Roversi, inspiriert von Shakespeares zeitlosem Drama, wurde in Verona im Teatro Filarmonico vorgestellt. Für die 47. Ausgabe von The Cal™ sprach Roversi die „Julia, die in jeder Frau existiert" an. Eine weitere Premiere: Erstmals begleitet ein Kurzfilm die Aufnahmen des Kalenders.

Die US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin Whoopi Goldberg führte durch die Premieren-Gala der Ausgabe 2020. Sie rezitierte Passagen aus Shakespeares Stück und fügte einige persönliche Überlegungen über das Werk an.

Die Aufnahmen für den Kalender entstanden in zwei Phasen. In der ersten Phase betreten die Frauen das Set ohne Make-up und Kostüme. Unter ihnen sind Claire Foy, Mia Goth, Chris Lee, Indya Moore, Rosalía, Stella Roversi, Yara Shahidi, Kristen Stewart und Emma Watson. Sie treten einzeln vor das Objektiv des Fotografen, um dabei die facettenreiche "Julia" mit einem breiten Spektrum an Emotionen und Ausdrucksformen darzustellen.

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Roversi fotografiert sie, während sie vor ihm sitzen und mit ihm über das Projekt reden. Sie erzählen ihm von ihren eigenen Erfahrungen und ihren Vorstellungen von Julia. Auf diese Weise offenbaren sie etwas von ihrer intimen, persönlichen Seite. Während der zweiten Phase tragen die Frauen Kostüme, die entworfen wurden, um sie zu verwandeln, während sie ihre persönliche Interpretation der Heldin von Shakespeare darbieten.

Dahinter steht die Idee, eine Geschichte zu erzählen, in der Realität und Fiktion ineinanderfließen und die Unterschiede verschwimmen wie auf einer diffusen Fotografie.
„Ich war auf der Suche nach einer reinen Seele, nach einer Person voller Unschuld, die Kraft, Schönheit, Zärtlichkeit und Mut vereint", erläutert Roversi. „Ich fand dies im Schimmern eines Auges, in den Gesten und Worten von Emma und Yara, Indya und Mia. Im Lächeln und in den Tränen von Kristen und Claire. In der Stimme und den Gesängen von Chris und Rosalía. Und in Stella die Unschuld. Weil es in jeder Frau eine Julia gibt", schließt er. „Und ich werde nie aufhören, nach ihr zu suchen."

Das Fotoshooting fand im vergangenen Mai statt. Manche mag es vielleicht überraschen: Die Ausgabe 2020 ist der erste Pirelli Kalender, der von einem italienischen Fotografen produziert wurde. Als Orte für die Aufnahmen wählte er Verona, die Stadt, die unauslöschlich mit dem Schicksal der jungen Frau verbunden ist, und Paris, wo Roversi seit vierzig Jahren lebt.

Als leidenschaftlicher Opernliebhaber suchte Roversi ein Konzept, das einen ganz eigenen grafischen Ausdruck in sich vereint, der eng an ein Opernlibretto angelehnt ist. Der Kalender 2020 enthält 132 Seiten, wobei der Monatskalender auf dem Cover zu sehen ist, dazu Textabschnitte aus Romeo und Julia und 58 Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß von den Darstellerinnen und der Stadt Verona im Hintergrund.

Beim Aufschlagen des Deckblattes wird die Zeichnung eines Firmaments sichtbar. Er symbolisiert das Universum und dessen konzeptionellen Verbindungen zu Julia und der ewigen Geschichte ihrer Liebe.

Die Vorder- und Rückseite sind mit den vergoldeten Buchstaben des Kalenders selbst verziert, die das Geburtsdatum von Julia sowie die Daten ihres ersten Treffens mit Romeo, ihrer Hochzeit und ihres Todes hervorheben. Hinzu kommen die Geburtsdaten der Darstellerinnen des Kalenders, deren Namen, verstreut auf der Innenseite des Deckblattes zwischen Sternen und Konstellationen, und so in einer Art poetischem Himmel erscheinen.

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