Blog #pirellivalencia
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3 Tage Valencia bei strahlendem Sonnenschein. Pirelli hat es verstanden, mir zu erklären, was die Pirelli-Reifen auszeichnet. Ein Supersport-Auto auf der Rennstrecke selbst zu bewegen und danach die Formel1-Boliden mit den gleichnamigen Reifen an sich vorbeirasen zu sehen – ich habe es verstanden. Pirelli bietet mit dem P Zero einen perfekten Reifen für den sportlich ambitionierten Fahrer.
Und auch dass der neu vorgestellte Pirelli P7 Cinturato Blue hat mich sowohl auf dem Nasshandling-Parcours wie auch auf den spanischen Landstrassen überzeugt. Guter Grip und hoher Laufkomfort. Und auch hier wieder der Schulterschluss mit den Formel1-Produkten, bei denen die Regenreifen auch blau gekennzeichnet sind und “Cinturato” genannt werden.
Ein schöner Event, bei dem ich eine Menge erlebt und vieles Neue gelernt habe. Vielen Dank, Pirelli!
Hier nun die Antworten auf die weiteren Fragen, die ich von Euch bekommen habe:
Hallo, ich suche einen Scorpion Verde allseasons 255/55/18,da ich einen Platten hatte,kann in ganz Europa keinen finden…ist das normal?Ist der Reifen so gut oder so schlecht,dass die Produktion so langsam ist? Wahrscheinlich bin ich bei Ihnen an der total falschen Adresse,doch muss ich alles versuchen. Schönen Tag und Grüsse aus Luxemburg
Der Scorpion Verde allseasons 255/55/18 ist ein Reifen, der ausschliesslich auf dem amerikanischen Markt vertrieben und ist folgerichtig auf dem europäischen Markt nicht erhältlich. Vielleicht versuchst Du es in Amerika oder musst in den sauren Apfel beissen und alle 4 Reifen umrüsten.
Wird Pirelli neben dem Diabolo Superorsa SP auch weitere Hinterradreifen in der Dimension 200/55 17 Zoll anbieten. Dies wird sicherlich alle Besitzer einer der brandneuen Ducati Panigale interessieren. Gerne werde ich die Antwort auch in einem der bekannten deutschen Ducati SBK Foren Posten.
Im Moment sind keine weiteren Reifen in der Dimension geplant, allerdings ist die Entwicklung eines solchen Hinterreifens auch nicht ausgeschlossen. Der zuständige Mitarbeiter von Pirelli gäbe mir den Tipp mit auf den Weg, dass man alle News aus dem Pirelli-Zweirad-Bereich bequem bei Facebook verfolgen kann.
Warum müssen in der Formel 1 die Autos nach den Reifen nach den unverständlichen Reifen von Pirelli gebaut werden? Wenn ich ein Fazit aus der Formel 1 gelernt habe. Dann diese, dass ich nie im Leben PIrelli kaufen werde!!
So wie ich es verstanden habe, werden die Autos nicht um die Reifen herum gebaut, sondern die Reifen nach den Vorgaben der Formel1 – auch in Absprache mit den Teams entwickelt. Meines Erachtens suchst Du Dir mit Pirelli den Falschen um Deinen Frust zu kanalisieren.
hallo Pirelli ,wann kommt ein neuer P-Zero raus?
Die P-Zero-Reifen-Familie wird ständig weiterentwickelt. Dies lässt sich sehr schön in der Historie verfolgen. Den P Zero, den Du Dir heute kaufst, ist der Neuste, den es gibt.
Hi Jan what do you think about Pirelli in F1. Is the Cinturato tyre the same of the f1?
I personally think that it is a good thing to provide to all teams the same tyres – so it is all about strategy, engineering and the abilities of the driver. The road Cinturato tyre and the Pirelli F1 Cinturato are two different products that have to work in very different conditions. Nevertheless, the sinergy between F1 and road tyres is strong and F1 is a great lab that allow Pirelli to improve the road tyres development, starting from the R&D till the production process.
Hallo, ich fahre seit ca. 4 Wochen einen Mercedes GLK. Der Händler sagte mir, es wären Ganzjahresreifen drauf – Pirelli Skorpion Zero. Da wir wenig fahren, würde ich gern wissen, ob die Reifen für den Winter geeignet bzw. zugelassen sind.
Um diese Frage genau beantworten zu können, müsste man die Dimensionen des gefahrenen Reifens wissen. Der Scoprion Zero in 235/60R17 hat eine M+S Markierung. Pirelli empfiehlt aber nachdrücklich im Winter einen Winterreifen und im Sommer einen Sommerreifen zu fahren, da nur so die bestmögliche Leistung des jeweiligen Reifen garantiert wird.
Was passiert mit den zerschlissenen Reifen der F1 nach den Rennen/der Saison?
Die Reifen werden nach dem Rennen von den Team zurück an Pirelli gegeben. Pirelli analysiert die Reifen dann unter Hinzunahme der Daten, die Ihnen das jeweilige Rennteam übermittelt haben. Im Anschluss werden die Reifen für die Verbrennung vorbereitet. Das Verbrennen der Reifen erfolgt in einem Werk, was aus der Verbrennung Energie gewinnt.
28/06/2012
Pirellis Technologievorsprung und Innovationsfreude durch die Zusammenarbeit mit der Formel1
Jeder, der sich ein wenig für Formel1 interessiert, weiss, dass Pirelli die komplette Formel1 mit Reifen ausstattet. Und für uns sportlichen Fahrer ist es auch schön zu wissen, dass die Reifen, die bei den Rennen verwendet werden, den gleichen Namen tragen, wie eben jene Pneus von Pirelli, die wir für unsere Autos kaufen können.
Den Teams werden alle die gleichen Reifen für das Rennen zur Verfügung gestellt. Somit gehen eben alle mit der gleichen Voraussetzung ins Rennen. Gewinnen kann nur, wer durch fahrerisches Können glänzt und die richtige Reifenstrategie wählt. Niemand kann sich später herausreden, dass es nur an den Reifen des anderen Teams gelegen hat.
In Gegenzug zu seinem Engagement erhält Pirelli von allen Team die Daten der Fahrzeuge. Gerade bei den Formel1-Boliden kann ja so ziemlich jeder Wert ausgelesen werden – und wird permanent übertragen. Eben all diese Daten, die auch nur ansatzweise mit dem Reifen zu tun haben, bekommt dann wieder Pirelli. Daraus können dann die Ingenieure eine ganze Menge Rückschlüsse ziehen, die dann in die Weiterentwicklung der Reifen fliesst. Ein ungeheures Potential.
Dazu kommt noch, dass der Reifenhersteller sehr eng mit den Konstrukteuren und Ingenieuren der Teams zusammenarbeitet. Dadurch erhält Pirelli Ideen und Denkanstösse aus einer ganz anderen Richtung, die dann wieder zu Innovationen bei der Reifenentwicklung führen können. Eine gute Win-Win-Situation. Und auch der Pirelli-Endverbraucher hat etwas von dieser Zusammenarbeit. Zwar hat der Herstellungsprozess der Formel1-Reifen nur wenig mit dem der konventionellen Reifen zu tun, aber die Erkenntnisse aus der Entwicklungsarbeit mit und für die Formel1 fliessen natürlich auch in Weiterentwicklung der Reifen, die unsereins für seinen Fahrzeuge kauft.
Gut finde ich vor allem, dass Pirelli seine Ingenieure auch durch die Entwicklungsabteilung roulieren lässt. Die Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit für einen bestimmten Zeitraum bei der Entwicklung der Formel1-Reifen mitzuwirken, um die Erfahrungen aus diesem Bereich dann auch wieder im Endkundengeschäft einbringen zu können.











