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	<title>Tyre News Deutschland ..</title>
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	<description>Tyre News Deutschland</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:18:19 +0000</pubDate>
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		<title>Produkt-Datenblatt &#8211; die W:01 Linie</title>
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        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Truck-Bus]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Der FW:01 und der TW:01 sind Winterreifen der Serie:01 für die Lenk- bzw. die Antriebsachse von Lkw, die im Mittel- und Fernstreckenverkehr eingesetzt werden. Ingenieure aus der Forschungsund Entwicklungsabteilung von Pirelli kreierten sie mit dem Ziel, bei Temperaturen unter vier Grad Celsius auf nassen, verschneiten und vereisten Straßen Top-Performance und Sicherheit zu bieten.</p>
<p>Die Vorzüge der neuen Reifen:</p>
<p>o + 20 Prozent Laufleistung,</p>
<p>o + 30 Prozent Runderneuerungs-Rate,</p>
<p>o + 20 Prozent Traktion auf Schnee,</p>
<p>o + 10 Prozent Grip und Performance auf nasser Fahrbahn.</p>
<p>Diese Eigenschaften beruhen zum größten Teil auf der maßgeblichen Rolle folgender Komponenten: der Reifen-Struktur, des Laufflächenprofils sowie der speziellen Rezeptur für die Gummimischungen, für die zwei angemeldete Pirelli Patente genutzt werden. Ein Kennzeichen dieser Mischungen für die Lauffläche und die Laufstreifen-Unterplatte ist der besonders hohe Anteil an Silica.</p>
<p>Die Profile der Reifen aus der W:01-Linie bestimmen im hohen Maß die Leistungskraft der Produkte. Die tiefe Lamellierung sowie die innovative Anordnung der Blöcke und Kanten bewirken eine außergewöhnlich ausgeglichene Performance in den Bereichen Traktion und Handling auf Schnee. Hinzu kommen kürzere Bremswege auf nasser Fahrbahn, ein hoher akustischer Komfort sowie eine deutlich gesteigerte Laufleistung.</p>
<p>Der FW:01 wurde unter Einsatz eines Pirelli Patents (RSR – gedrehte Lamellen in der Reifenschulter) entwickelt. Die positiven Auswirkungen sind ein gleichmäßiger Abrieb und eine daraus resultierende verlängerte Laufleistung. Das Profil des Models TW:01 wurde speziell dafür ausgelegt, große Mengen Schnee aufzunehmen, um auf diese Weise einen exzellenten Schneeauf-Schnee-Grip zu erzeugen.</p>
<p>Das garantiert eine erstklassige Bodenhaftung der Hinterreifen und folglich eine sehr gute Straßenlage des Fahrzeugs. Durch das dichte Block-Muster und die große Zahl der Profil- Einschnitte wird ein enormes Niveau des akustischen Komforts erreicht. Daher ist der neue W:01 auch optimal für den Einsatz bei Omnibussen. In diesem Fall maximiert die Kombination aus dem FW:01 an der Lenkachse und dem TW:01 an der Antriebsachse die Laufleistung.</p>
<p>Die Reifen-Modelle FW:01 und TW:01 sind bereits in den Größen 295/80R22.5, 315/60 R22.5, 315/70R22.5 und 315/80R22.5 im Markt verfügbar. Wie sämtliche Reifen der jüngsten Generation der Serie:01 tragen auch sie die ECOIMPACT-Symbole auf der Reifenflanke. Sie weisen auf die weiter verbesserte Umweltverträglichkeit der Reifen hin, die auf folgenden Eigenschaften basiert:</p>
<p>- Winter Grip: Sicherheit und verlängerte Laufleistung bei schwierigen Winterverhältnissen.</p>
<p>- Gesteigerte Runderneuerbarkeit: Der Verzicht auf hocharomatische Öle macht die Reifen leichtrecyclebar. Sie verfügen über eine erheblich gestiegene Runderneuerbarkeit und sind leicht wiederzuverwenden.</p>
<p>- EnergieTM-Effizient: Niedriger Rollwiderstand für einen geringen Kraftstoffverbrauch und wenigeCO2-Emissionen.</p>
<p>- Geräuscharm: Sehr ruhiger Lauf und Fahrkomfort. Das Lärmniveau entspricht bereits den erst2012 in Kraft tretenden Reifenlärm-Richtlinien.</p>
<p>Auch die Reifen der W:01-Linie nutzen die jüngste Generation der SATTTM Technologie, die zurzeit modernste Technologie für die Produktion von Lkw-Reifen. Dank des innovativen Gurtverlaufs erreichen die neuen Lkw-Reifen beste Performance-Level in den Kategorien Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Zugleich bieten sie die Vorzüge eines erstklassigen Fahrkomforts und der Umweltverträglichkeit.</p>
<p>Die neuen Reifen der W:01-Linie haben eine deutlich ausgedehnte Lebensdauer als ihre Vorgänger. Weil dadurch weniger Reifen produziert werden müssen, sinken die Mengen der benötigten Rohstoffe sowie der für die Produktion erforderlichen Energie.</p>
<p>Folgende Elemente charakterisieren die Struktur der neuen Reifen:Die Drei-Sandwich-Gürtel (3SB): Sie tragen dazu bei, die Einsatzzeit des Reifens zu verlängern. Zudem stellen sie eine gleichbleibende Performance sicher, erweitern die Runderneuerbarkeit und verbessern das Handling.</p>
<p>- Die Zwei-Ebenen-Profilmischung (DLTC): Die Mischung der äußeren Schicht der Lauffläche wurde optimiert, um die Laufleistung auszudehnen, den Grip zu intensivieren und den Bremsweg zu verkürzen. Die Mischung der Innenschicht ist darauf ausgelegt, den Rollwiderstand zu senken und die Tragfähigkeit zu erhöhen.</p>
<p>- Der sechskantige Wulstkern (HBW): Er ermöglicht maximale Flexibilität für die Montage und steigert die Wärmebeständigkeit sowie die Langlebigkeit.</p>
<p>- Der vollgummierte Stahlgürtel (FRC): Er verhindert Oxidation, kräftigt die Festigkeit und Haltbarkeit des Reifens.</p>
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		<item>
		<title>Pirelli: Präsentation des neuen Pirelli Kalenders 2012 von Mario Sorrenti in New York</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/12/06/pirelli-prasentation-des-neuen-pirelli-kalenders-2012-von-mario-sorrenti-in-new-york/</link>
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        <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong>Der Pirelli Kalender 2012</strong> wurde heute in New York exklusiv der Presse, den Gästen und den Sammlern der ganzen Welt präsentiert. Schauplatz dieses Ereignisses war „<strong>The Armory</strong>“, ein ehemaliges Militärgebäude aus dem frühen neunzehnten Jahrhundert, das heute ein historisches Denkmal ist.</p>
<p>Die Gestaltung der neununddreißigsten Ausgabe von „The Cal™“ wurde <strong>Mario Sorrenti</strong> anvertraut, der als erster italienischer Fotograf zur Geschichte eines Gegenstandes beiträgt, der zu einem wahren Kult geworden ist. Sorrenti ist gebürtiger Neapolitaner und lebt derzeit in New York. Er hat die Insel Korsika und ihre raue Landschaft ausgewählt, um „<strong>swoon</strong>“ ins Leben zu rufen, die Ekstase in Bildern.</p>
<p>„Das starke Verhältnis, das zwischen dem Fotografen und seiner Muse entsteht, ist wesentlich, um einen intensiven ästhetischen Dialog zu schaffen, der die natürliche Schönheit ins Erhabene steigert. Bei der Gestaltung von „The Cal™“ habe ich mit den Figuren vor meinem Objektiv eine einfache, starke und wahre Beziehung aufgebaut, die es mir ermöglicht hat, meinen Bildern Reinheit zu verleihen. In „swoon“ sind die Körper also in unmittelbarer Berührung mit der Natur, die sie in sich aufnimmt, als seien sie ein Stück von ihr, und so entstand eine Reihe von Bildern, in denen sich Felsen und Klippen, Erde und Baumstämme, Himmel und Meer in Szenerien verwandeln, in die sich die Körper einfügen“ – erklärt Mario Sorrenti, der gerade dank seiner außergewöhnlichen Gabe, Nacktheit darzustellen, zu Berühmtheit gelangt ist.</p>
<p>Die 25 Aufnahmen des Kalenders 2012 von Pirelli – von denen 18 schwarz-weiß und 7 farbig sind – sind auf eine ganz neue Art in einer vornehmen, in Leinen gearbeiteten Zeichenmappe eingebunden.</p>
<p>Die Hauptfiguren dieser Ausgabe sind neun Models und drei Schauspielerinnen. Die Models sind die Brasilianerin Isabeli Fontana (bereits im Kalender Pirelli 2003 von Bruce Weber, 2005 von Patrick Demarchelier, 2009 von Peter Beard und 2011 von Karl Lagerfeld abgelichtet), die Russin Natasha Poly (abgebildet im Pirelli Kalender 2011 von Karl Lagerfeld), die Holländerinnen Saskia de Brauw und Lara Stone (letztere auf Bildern von 2009 von Peter Beard und von 2011 von Karl Lagerfeld), die Amerikanerinnen Joan Small und Guinevere Van Seenus (letztere bereits 2006 von Mert und Marcus abgebildet), die Polin Malgosia (Kalender 2009 von Peter Beard), die Litauerin Edita Vilkeviciute und die Britin Kate Moss (im Pirelli Kalender für das Jahr 1994 von Herb Ritts und für 2006 von Mert und Marcus). Die Schauspielerinnen sind die Ukrainerin Milla Jovovich (bereits im Pirelli Kalender 1998 von Bruce Weber), die Italienierin Margareth Madè und die Japanerin Rinko Kikuchi.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4332" src="http://www.pirelli.com/tyre/ww/en/news/files/2011/09/ico_pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /> <a href="http://www.pirelli.com/mediaObject/pirellityre/de/de/extra-catalogue/company/the_cal/PirelliTheCal_DE/original/PirelliTheCal_DE.pdf" target="_blank">Der Pirelli Kalender 2012  &#8211; PDF (162 KB)</a></p>
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		<title>Pirelli triumphiert in der Cross-Country-Weltmeisterschaft</title>
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        <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 07:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong>Drei Etappensiege auf den sechs Wertungsprüfungen beim letzten Event in Ägypten zur Cross-Country-WM reichten: Damit sicherte sich der Portugiese Hélder Rodrigues die entscheidenden Punkte und krönte sich zum Champion. Ein wichtiger Garant für den Titelerfolg waren die Pirelli Scorpion Rally Enduro-Wettbewerbsreifen auf seiner 450er Yamaha. </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3203" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/10/Pic_1.jpg" alt="" width="258" height="182" />Abu Dhabi, Tunesien, Sardinien und Ägypten – das waren die vier Stationen der diesjährigen Motorrad-Cross-Country-Weltmeisterschaft. Eine besondere Herausforderung an Fahrer und Material stellten dabei die unterschiedlichsten Pistenbedingungen vom Wüstensand bis zu steinigen Geröllstrecken dar. Pirelli-Pilot Hélder Rodrigues setze für eine perfekte Performance auf allen Strecken auf die Scorpion Rally Enduro-Wettbewerbsreifen. Mit nachhaltigem Erfolg: Durch einen sicheren zweiten Platz bei der abschließenden „Pharaonen“-Rallye in Ägypten fuhr er die entscheidenden Zähler für seinen ersten WM-Titel ein. Auch dank der Offroad-Langstreckenreifen von Pirelli. „Die Scorpion Rally waren genau die richtige Wahl. Sie boten mir nicht nur perfekte Traktion, sondern haben mich auch mit ihrer herausragenden Laufleistung überzeugt – und das über die gesamte Saison hinweg“, erklärt der portugiesische Champion begeistert.</p>
<p>Als Reifen für anspruchsvolle Rallye-Einsätze bieten die Scorpion Rally mit ihrer extrem haltbaren Karkassen-Konstruktion eine hohe Durchschlagsicherheit. Ihr Profil-Design verkraftet auch härteste Einsätze und sorgt so für eine maximale Bremskraftübertragung und eine optimale Rückmeldung. Features, auf die der neue Cross-Country-Weltmeister auch bei seiner nächsten Rallye vertraut: Der Dakar 2012 – gemeinsam mit Pirelli.</p>
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		<item>
		<title>Pirelli erweitert Scorpion MX-Palette</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/09/23/pirelli-erweitert-scorpion-mx-palette/</link>
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        <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong>In der Motocross-Weltmeisterschaft setzen die Champions seit Jahren auf die Scorpion MX-Reifen von Pirelli. Auf Basis der umfangreichen Erfahrungen von 56 WM-Titeln präsentiert Pirelli mit dem Scorpion MX Mid Hard 554 nun einen neu entwickelten Reifen für mittelharte bis harte Böden – erhältlich auch in der Dimension 110/85-19 für besseres Handling. In dieser Größe ist zudem der Scorpion MX Mid Soft 32 verfügbar. Für Training und Amateur-Racing bietet Pirelli mit dem MX eXTra X einen weiteren Reifen, der als ausgewiesener Allrounder Haltbarkeit und Traktion perfekt kombiniert.</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3185" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/1img.jpg" alt="" width="214" height="174" /><img class="alignright size-full wp-image-3187" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/Scorpion_MX_Mid_Hard_554_Couple.jpg" alt="" width="243" height="272" />Scorpion MX Mid Hard 554<br />
</strong>Mit dem Mid Hard 554 – dem Nachfolger des erfolgreichen Mid Hard 454 – stellt Pirelli einen neuen Motocross-Wettbewerbsreifen vor, der die typischen, gemischten Bodenbeschaffenheiten von MX-Rennstrecken abdeckt – wie Gras, Lehm oder auch Geröll. Sein innovatives Profildesign mit „Brücken“ in der Lauffläche verhindert wirkungsvoll Stollenausrisse. Zusammen mit der optimierten Stollenanordnung steigert das äußerst effektiv Traktion und Grip beim Bremsen und Beschleunigen. Die neue, robuste Laufflächen-Mischung garantiert mit hoher Widerstandsfähigkeit längere Einsatzzeiten auf mittelharten Böden und einen überaus gleichmäßigen Verschleiß. Weitere Features des Scorpion MX 554 sind seine hervorragende Eigendämpfung mit enormen Reserven bei harten Landungen und das verringerte Gewicht für ein noch leichteres Handling. Speziell für die MX2-Klasse und 250er 4-Takter gibt es ihn auch in der Größe 110/85-19, die die ungefederten Massen und damit das Gewicht noch einmal spürbar reduziert. In 90/100-21 und 100/90-19 ist der „Mid Hard 554“ bereits jetzt erhältlich, weitere gängige Dimensionen folgen im November.</p>
<p><strong>Scorpion MX Mid Soft 32: Jetzt auch in 110/85-19<br />
</strong>Ebenfalls für die MX2-Klasse hat Pirelli den MX Mid Soft 32 um die Dimension 110/85-19 erweitert. In dieser besonders gewichtsoptimierten Version sorgt der „Spezialist“ für weiche und sandige Böden für eine Verringerung der ungefederten Massen um rund 10 Prozent und damit für ein deutliches Plus an Agilität des Motorrads im Renneinsatz. Die 110er-Reifenbreite und die optimal platzierten Stollen verringern die  Karkassenbewegungen deutlich und gewährleisten perfekten Grip und beste Traktion.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3186" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/2mg.jpg" alt="" width="214" height="174" /><img class="alignright size-full wp-image-3189" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/Scorpion_MX_Extra_X_Couple.jpg" alt="" width="243" height="272" />Scorpion MX eXtra X<br />
</strong>Der Nachfolger des beliebten Scorpion MX eXTra wurde für all jene Crossfahrer entwickelt, die einen universellen Reifen für unterschiedliche Bodeneigenschaften und mit sehr hoher Ausdauer nutzen möchten – beim Training auf Profi-Niveau oder bei Rennen im Amateur- und semi-professionellen Bereich. Seine Profilgestaltung mit verstärkenden „Brücken“, die hohe Eigendämpfung, seine Stabilität sowie die vergrößerte Aufstandsfläche sichern Grip und Traktion bei unterschiedlichsten Streckenverhältnissen – von mittel-weich bis mittel-hart. Der Scorpion MX eXTra X bietet damit den idealen Kompromiss zwischen bester Allround-Performance und sehr guter Haltbarkeit.</p>
<p>Für eine einheitliche Zuordnung aller Scorpion MX eXTra-Reifen hat Pirelli zudem den Namen des Scorpion MX eXTra Mini Cross in Scorpion MX eXTra J geändert. Alle neuen Versionen des Scorpion MX werden im Laufe des 4. Quartals 2011 verfügbar sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Finale für Pirelli</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/09/20/erfolgreiches-finale-fur-pirelli/</link>
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        <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Auf dem Lausitzring hatte Ende April die Saison 2011 der Internationalen Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) begonnen. Nach acht Rennwochenenden ging das Jahr im höchsten deutschen Motorradsport-Prädikat auf dem badischen Hockenheimring am Sonntag den 18. September 2011 zu Ende. Pirelli-Superbike-Pilot Damian Cudlin beendete die Saison auf dem vierten Gesamtrang. Daniel Sutter beendete das Jahr der IDM Supersport auf Platz 3 der Tabelle. Pirelli-Pilot Lukas Pesek schaffte im letzten Rennen des Jahres den Sprung aufs Podest.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3174" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/Pirelli_HH_1.jpg" alt="" width="266" height="199" /><img class="alignnone size-full wp-image-3175" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/Pirelli_HH_2.jpg" alt="" width="266" height="199" /></p>
<p>„Bei den Asphalttemperaturen am Hockenheim-Wochenende haben wir hauptsächlich mit der Medium-Mischung unserer Pirelli-Reifen gearbeitet“, erläuterte Pirelli-Rennsport-Koordinator Thomas Thierolf. „Die weiche Mischung kommt erst bei Temperaturen über 35 Grad Celsius zum Einsatz. Im ersten Zeittraining hatten wir Asphalttemperaturen von knapp unter 30 Grad. Darüber hinaus strapaziert der Asphalt auf dem Hockenheimring die Reifen nicht so extrem, sie brauchen wenig mechanischen Grip.“</p>
<p><strong>IDM Supersport: Sutter bester Pirelli-Privatfahrer und Dritter in der Meisterschaft</strong></p>
<p>Einen Sieg konnte der Schweizer Daniel Sutter bereits vor dem Rennen feiern. Mit seiner Kawasaki konnte der 25-Jährige die in diesem Jahr erstmals ausgerichtete Pirelli-Privatfahrer-Wertung gewinnen. Für seine Mitstreiter lag der Eidgenosse uneinholbar an der Spitze. Nach Platz 2 im Training ging es am Samstag im ersten Rennen der IDM Supersport darum, die maximale Punktezahl zu ergattern. Bis auf die letzten Meter duellierte sich Sutter mit dem späteren Meister Jesco Günther um den Sieg und sicherte sich im Ziel den zweiten Platz. „Leider habe ich einen kleinen Fehler in der Mercedes-Arena gemacht“, gab Sutter anschließend zu. „Sonst wäre vielleicht noch was drin gewesen. Mein Hinterreifen begann zu Rennende zwar zu rutschen, aber ich konnte das gut kontrollieren.“ Auf den Plätzen vier bis neun landeten mit Lukas Pesek, Dominik Vincon, Stefan Kerschbaumer, Roman Raschle und Randy Harmuth sechs weitere Pirelli-Piloten in den Top-Ten. Im zweiten Rennen hatte Sutter Pech und stürzte in der Schlussphase des Rennens. Erfolgreicher war Pesek unterwegs, der nach Platz 4 aus dem ersten Rennen im zweiten Lauf mit Rang 3 den Sprung aufs Podest schaffte. „Mein Team hat einen wirklich guten Job gemacht“, lobte der Tscheche.</p>
<p><strong>Marc Neumann, IDM-Aufstieg aus der Pirelli-Superstock-Series</strong></p>
<p>Neu dabei im Rennen der IDM Supersport war Marc Neumann aus Butenbach. Neumann hatte die Pirelli-Superstock-600-Meisterschaft gewinnen können und wurde zur Belohnung bei seinem Debüt in der IDM von Pirelli mit acht Reifen unterstützt. In den beiden Rennen belegte der Neueinsteiger die Plätze 22 und 20.</p>
<p><strong>IDM Superbike: Cudlin holt Gesamtrang 4, Wildisen gewinnt Privatfahrer-Wertung</strong></p>
<p>Damian Cudlin glänzte im Training mit Startplatz 2. „Im ersten Training habe ich einen Rennreifen ausprobiert“, schilderte er, „und bin mit der etwas härteren Variante des Pirelli-Reifen gefahren. Und ich kam sehr gut zurecht.“ Das erste Rennen musste aufgrund einer ölverschmutzten Strecke abgesagt werden. Erst am Nachmittag konnten die IDM-Superbike-Piloten ihr letztes Rennen des Jahres bestreiten. Damian Cudlin kämpfte lange um einen Spitzenplatz, bevor er nach einer ungeplanten Moto-Cross-Einlage zurückgeworfen und im Ziel als Fünfter gewertet wurde. Bis auf 0,5 Sekunden hatte sich der Australier wieder an die Konkurrenz herangearbeitet. „Ich war kurz im Gras“, berichtete Cudlin. „Leider war das Rennen zu kurz, sonst wäre ich weiter vorne angekommen.“</p>
<p>Marc Wildisen hatte ein schwieriges IDM-Wochenende erwischt und musste in den Trainingssitzungen am Freitag und Samstag drei Stürze wegstecken. Mit einer Schulter- Rücken- und Ellbogen-Prellung kämpfte sich der Schweizer tapfer durch beide Rennen in Hockenheim. Nach Platz 11 im Rennen war ihm der Sieg in der Pirelli-Privatfahrer-Wertung sicher. „Immerhin konnte ich jetzt in allen Rennen in die Punkte fahren“, rechnete er vor. „Beim Finallauf bin ich nur auf Ankommen gefahren.“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3176" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/Pirelli_HH_3.jpg" alt="" width="243" height="272" /><img class="alignnone size-full wp-image-3177" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/Pirelli_HH_4.jpg" alt="" width="243" height="272" /></p>
<p><strong>Erfolgreiche Förderung: Die Pirelli-Privatfahrer-Wertung</strong></p>
<p>„Wir waren gleich im ersten Jahr der Pirelli-Privatfahrer-Wertung sehr erfolgreich“, fasste Pirelli-Racing-Manager Björn Lohmann zusammen. „Vor allem in der IDM Supersport waren wir auf ganzer Ebene erfolgreich. In der IDM Superbike sind über die Saison einige Fahrer durch Verletzungen vorzeitig aus der Meisterschaft ausgestiegen, wie zum Beispiel Vesa Kallio oder Dario Giuseppetti. In der Klasse wollen wir uns in Zukunft stärker etablieren. Das Reglement der Pirelli-Privatfahrer-Wertung werden wir nochmals durchdiskutieren, um im nächsten Jahr die Förderung eventuell mehr in die Breite auszudehnen.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Motocross-WM: Roczen, Cairoli und Laier sichern sich auf Pirelli die Weltmeisterschaft</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/09/04/motocross-wm-roczen-cairoli-und-laier-sichern-sich-auf-pirelli-die-weltmeisterschaft/</link>
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        <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-3157" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/PirelliRoczenCairoli.jpg" alt="" width="266" height="199" />Die Motocross-Piste in Gaildorf war ein gutes Pflaster für Ken Roczen: Bereits beim vorletzten Lauf der Saison feierte der erst 17 Jahre alte Deutsche seinen ersten MX2-Titel. Ausschlaggebend dafür waren ein erster und ein dritter Platz in den beiden Rennen, die er auf den traktionsstarken Scorpion MX-Reifen von Pirelli erzielte. Mit Multi-MX1-Champion Antonio Cairoli gewann in Gaildorf ein weiterer Pirelli-Fahrer vorzeitig seine Klasse. Grund zur Freude gab es zudem in der Frauen MX-WM: Dort stand Pirelli-Pilotin Stefanie Laier bereits seit dem letzten Lauf im August als Weltmeisterin fest.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3160" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/PirelliMXWM_Roczen_Action.jpg" alt="" width="243" height="272" />Beim Motocross GP-Lauf von Europa im schwäbischen Gaildorf drehte sich alles nur um eine Frage: Schafft es der erst 17-jährige Ken Roczen vor heimischen Publikum, jüngster MX-Weltmeister aller Zeiten zu werden? Theoretische Chancen auf den Titel hatte noch sein niederländischer KTM-Teamkollege Jeffrey Herlings. Im ersten Heat lagen beide gleich an der Spitze des Feldes, bevor Herlings durch einen Sturz zahlreiche Positionen verlor. Damit war der Weg frei für Roczen, der dank satter Traktion seiner Pirelli Scorpion MX-Reifen in der Mischung MidSoft 32 souverän als erster die Ziellinie überquerte. Diesen Vorsprung in der Gesamtwertung gab der Deutsche auch im zweiten Rennen nicht mehr ab, wobei ihm ein dritter Rang für seinen ersten Gewinn der MX2-Krone mehr als ausreichte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3162" style="border-style: initial;border-color: initial" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/PirelliMXWM_Roczen_Podium.jpg" alt="" width="266" height="199" /></p>
<p>Ähnlich überlegen gestaltete auch Antonio Cairoli sein Wochenende beim Europa-GP: Auf seiner 350er Werks-KTM reichten ihm die Plätze drei und zwei für den Tagessieg, womit er seine Dominanz in der MX1-WM eindrucksvoll untermauerte:</p>
<p>Mit dem vorzeitigen Triumph in Gaildorf sicherte sich der 25-jährige Italiener bereits zum fünften Mal den Titel, davon allein drei Mal in Folge in den letzten Jahren. Auf der trockenen Piste setzte er dafür auf die härtere Mischung der Pirelli Scorpion MX-Reifen – den Typ Midhard 454. In Anbetracht der Erfolge von Roczen und Cairoli wundert es nicht, dass auch die härtesten Konkurrenten der beiden frischgebackenen Weltmeister auf die Qualitäten der Scorpion-MX-Reifen setzen: Sowohl in der MX1- wie auch in der MX2-Klasse sind die aktuell drei besten Piloten auf den bewährten Offroad-Reifen von Pirelli unterwegs.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3164" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/09/SteffiLaier.jpg" alt="" width="243" height="272" /></p>
<p>Fünf Siege und ein zweiter Rang: Diese Bilanz reichte Stefanie Laier auf ihrer KTM zum erneuten Gewinn der Motocross „Ladies“-WM. Für die schnelle Badenerin war es bereits der vierte Triumph in der Frauen-Weltmeisterschaft. Auf Pirellis Scorpion MX-Reifen genügten ihr am Ende neun Punkte Vorsprung vor ihrer härtesten Konkurrentin, der Italienerin Chiara Fontanesi, um sich im Titelkampf durchzusetzen.</p>
<p><strong>Gesamtwertung Motocross-Weltmeisterschaft – MX1 (Stand: 06.09.2011)</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="73" valign="top">PLATZ</td>
<td width="153" valign="top">FAHRER</td>
<td width="153" valign="top">PUNKTE</td>
<td width="153" valign="top">REIFEN</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">1</td>
<td width="153">Antonio Cairoli</td>
<td width="153">596</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">2</td>
<td width="153">Steve Frossard</td>
<td width="153">472</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">3</td>
<td width="153">Clement Desalle</td>
<td width="153">461</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Gesamtwertung Motocross-Weltmeisterschaft – MX2 (Stand: 06.09.2011)</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="73" valign="top">PLATZ</td>
<td width="153" valign="top">FAHRER</td>
<td width="153" valign="top">PUNKTE</td>
<td width="153" valign="top">REIFEN</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">1</td>
<td width="153">Ken Roczen</td>
<td width="153">635</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">2</td>
<td width="153">Jeffrey Herlings</td>
<td width="153">585</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">3</td>
<td width="153">Tommy Searle</td>
<td width="153">526</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></description>
		<wfw:commentRss>/tyre/de/de/news/2011/09/04/motocross-wm-roczen-cairoli-und-laier-sichern-sich-auf-pirelli-die-weltmeisterschaft/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Podest und Punkte für Pirelli</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/08/23/podest-und-punkte-fur-pirelli/</link>
		<comments>/tyre/de/de/news/2011/08/23/podest-und-punkte-fur-pirelli/#comments</comments>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/tyre/de/de/news/?p=3138</guid>
<description><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3142" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/08/Pirelli_RBR2_1.jpg" alt="" width="264" height="203" />Österreich hieß am vergangenen Wochenende das Ziel der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft. Die Piloten der IDM Supersport und IDM Superbike kämpften erstmals auf der im Frühjahr wiedereröffneten Rennstrecke in der Steiermark. Damian Cudlin startete in der Superbike-Klasse aus der ersten Startreihe und fuhr im zweiten der beiden Wertungsläufe auf den dritten Rang. In der Supersport-Kategorie feierte Daniel Sutter einen zweiten Platz im ersten Rennen und fiel beim zweiten Lauf mit Motorschaden aus, in Führung liegend.</p>
<p>„Hier auf dem Red Bull Ring ist ein Kompromiss zwischen dem Grip und der Haltbarkeit gefragt“, erläuterte Pirelli-Rennsport-Koordinator Thomas Thierolf. „Beides muss sich die Waage halten. Bei Lufttemperaturen bis 25 Grad liegen wir bei der Asphalttemperatur bei etwa 30 Grad und ich empfehle bei der Mischung die mittlere Variante. Haben wir über 30 Grad Lufttemperatur und entsprechend mehr Asphalttemperatur geht es in die Richtung der weichen Reifenmischung.“</p>
<p><strong>IDM Supersport: Sutter erneut auf dem Podest, Pech in Lauf 2</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3144" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/08/Pirelli_RBR4_1.jpg" alt="" width="264" height="203" />„Wir konnten auf dem Red Bull Ring schon im Vorfeld ein paar Runden drehen“, erklärte der Österreicher Stefan Kerschbaumer. „Der Asphalt ist sehr glatt, daher tendiere ich eher zu den härteren Pirelli-Reifen. Die Temperatur spielte bei meiner Wahl eine eher untergeordnete Rolle. Auch bei Temperaturen über 30 Grad sehe ich keine Probleme.“ Im ersten Rennen hatte der Österreicher kein Glück. Er kämpfte tapfer in der Verfolgergruppe mit, als in der letzten Runde eine Schraube am Schaltgestänge brach. Zum Trost gab es einen Meisterschaftspunkt für Platz 15. In Lauf 2 wurde es Rang 5.</p>
<p>„Der Red Bull Ring ist eine Stop-and-Go-Strecke“, urteilte Sutter. „Man fährt viel Vollgas und muss dann hart runterbremsen. Das ist nicht extrem anspruchsvoll, aber man kann viel verlieren. Im zweiten Training bin ich eine längere Distanz gefahren, um den passenden Rennreifen zu finden.“ Im ersten Rennen passte für den Schweizer alles und er landete mit dem zweiten Platz zum neunten Mal in dieser Saison auf dem Podium. „Anfangs fehlte mir ein wenig das Vertrauen zum Vorderrad“, beschrieb der Kawasaki-Pilot sein Rennen. „Das hat sich aber mit zunehmender Distanz gebessert und ich konnte Top-Zeiten fahren.“ Das zweite Rennen endete für den Schweizer vorzeitig. Er fiel in Führung liegend mit Motorschaden aus.</p>
<p>Ein Grund zum Feiern hatte stattdessen Marc Moser, der mit Platz 3 im zweiten Rennen, 25 Punkte in der Pirelli-Privatfahrerwertung holte. „Ich hatte einen weichen Reifen Pirelli Supercorsa gewählt konnte meine Zeiten bis zum Schluss fahren.“</p>
<p><strong>IDM Superbike: Damian Cudlin holt Podestplatz in Österreich</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3146" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/08/Pirelli_RBR3_1.jpg" alt="" width="264" height="203" />Auf dem Red Bull Ring fehlte Pirelli-Pilot Dario Giuseppetti. Der Berliner hatte sich bei seinem Sturz in Schleiz das linke Bein gebrochen und fällt für den Rest der Saison aus. Damian Cudlin musste in Sachen Podestplatz alleine die Kohlen aus dem Feuer holen, was ihm mit Platz 3 m zweiten Rennen auch gut gelang.</p>
<p>„Die Testfahrten, die wir mit Pirelli schon im Vorfeld des IDM-Rennens auf dem Schleizer Dreieck gemacht haben“, erklärte der Australier, „haben uns einen guten Schritt nach vorne gebracht. Davon profitieren wir jetzt und müssen in die eingeschlagene Richtung weiterarbeiten. Auf dem Red Bull Ring hat der Speed mit den Reifen von Anfang an gestimmt. Aber bei der langen Distanz müssen wir schauen, welcher Reifen über die Distanz die optimale Performance bietet.“ Im ersten Rennen lief es für den BMW-Pilot nicht rund und er landete auf einem für ihn enttäuschenden siebten Platz. „Mein Hinterreifen war ziemlich aufgerissen, weil ich mich für die falsche Reifenmischung entschieden habe“, musste er zugeben. „Ich konnte mich nicht mehr wehren.“ Im zweiten Rennen lief es für Cudlin um einiges besser und er schaffte mit Platz 3 den Sprung aufs Podest. „Wir haben gepokert und es ging gut“, freute er sich. „Die Meisterschaft ist noch offen und das heißt für uns beim Finale in Hockenheim die Devise Vollgas.“</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3148" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/08/Pirelli_RBR1_1.jpg" alt="" width="264" height="203" />Marc Wildisen freute sich nach einer überstandenen Mandeloperation über zwei 13. Plätze. „Vom Grip her sind hier die Verhältnisse auf dem Red Bull Ring etwas schlechter als auf dem Schleizer Dreieck“, erklärte er. „Im Training haben wir viel mit dem Set-up gearbeitet, um die beste Kombination aus Fahrwerkseinstellung, Reifen und der bevorstehende Renndistanz zu finden. Die Anbremsphase ist durch den teils recht welligen Belag stellenweise etwas schwierig.“ Am Ende hatte Wildisen seinen Vorsprung in der Pirelli-Privatfahrerwertung weiter ausgebaut.</p>
<p>„Es war ein schwieriges Wochenende“, gab der BMW-Pilot zu. „Im ersten Rennen hatte ich kein gutes Gefühl für das Vorderrad. Im zweiten Lauf habe ich mich für eine weichere Mischung der Pirelli entschieden und konnte in der vorletzten Runde noch einen Konkurrenten aus der Spitzkehre raus überholen.“</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Pirelli App für das iPhone 4: mit dem „Diablo Super Biker“ zum eigenen Datarecording</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/08/02/neue-pirelli-app-fur-das-iphone-4-mit-dem-%e2%80%9ediablo-super-biker%e2%80%9c-zum-eigenen-datarecording/</link>
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        <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-3126" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/08/Super-Biker-Startbild_1.jpg" alt="" width="153" height="230" />Der Superbike-WM-Ausrüster Pirelli gibt jetzt allen Motorradfahrern die Option auf ein eigenes Datarecording: Mit der neuen iPhone App „Diablo Super Biker“ können ambitionierte Biker Informationen wie Schräglage, Kurvengeschwindigkeiten und Topspeed exakt erfassen, vergleichen und auswerten – und sie via Facebook mit denen der Freunde vergleichen. </strong></p>
<p>Es ist ein bisschen wie bei den Profis in der Superbike-WM: Runden- und Sektorenzeiten ermitteln und dazu wichtige Kenngrößen wie Schräglagenwinkel und die Kurvengeschwindigkeiten aufzeichnen. Das geht jetzt alles ohne aufwändige Datarecording-Ausrüstung, sondern ganz einfach mit einem iPhone 4 und der neuen „Diablo Super Biker“ App von Pirelli. Wer mag, kann außerdem seine besten Runden oder schärfsten Kurven direkt auf Facebook hochladen und seine Freunde zu Lob, Tadel oder Neid animieren. Auch wer mit dem Bike auf Tour geht sollte den „Super Biker“ aktivieren: So lässt sich leicht die gefahrene Route speichern und mit wenigen „Tipps“ auf dem iPhone auch in Google Maps darstellen oder im Netz posten.</p>
<p>Möglich wird die Erweiterung des Mobiltelefons zum Telemetriegerät durch die Lagesensoren und GPS-Präzision des aktuellen Apple-Smartphones, bis hin zur exakten Bestimmung des Schräglagenwinkels in einer Kurve. Dabei gilt: Wer gut vergleichbare Vergleichsmessungen herausfahren möchte, sollte das „Super Biker“ iPhone stabil auf seinem Motorrad fixieren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3127" src="http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/files/2011/08/Super-Biker-Rundenvergleich_1.jpg" alt="" width="154" height="230" />Die kostenlose App arbeitet wahlweise im Straßen- oder im Rundstreckenmodus, benötigt das Betriebssystem iOS 4.2 oder jünger und ist im App Store in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch erhältlich.</p>
<p>Die Features der „Diablo Super Biker“ App in der Übersicht:</p>
<p>- Auswahl zwischen den Modi „Road“ oder „Track“</p>
<p>- Datarecording aller verfügbaren Informationen</p>
<p>- Messung der Schräglagenwinkel</p>
<p>- Messung von Geschwindigkeit, Distanz und Rundenzeit (Track-Modus)</p>
<p>- Anzeigeoption von gefahrenen Strecken in Google Maps</p>
<p>- Uploadmöglichkeit der Daten in Facebook</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Superbike-Weltmeisterschaft fährt weiter auf Pirelli</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/07/27/superbike-weltmeisterschaft-fahrt-weiter-auf-pirelli/</link>
		<comments>/tyre/de/de/news/2011/07/27/superbike-weltmeisterschaft-fahrt-weiter-auf-pirelli/#comments</comments>
        <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong>Pirelli bleibt exklusiver Serien-Reifenlieferant der FIM Superbike Weltmeisterschaft (SBK-WM): Der Veranstalter Infront Motor Sports hat den Ende 2012 turnusmäßig auslaufenden Ausrüstervertrag mit dem italienischen Sportreifen-Spezialisten um drei Jahre verlängert. Ausschlaggebend war, dass Pirelli sowohl mit der Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit seiner Diablo-Rennreifen als auch mit einer hohen Servicequalität für die Teams überzeugt hat. </strong></p>
<p>Gerade im Rennsport gilt die alte Weisheit: „Never change a winning team“. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird auch ab der Saison 2013 die erfolgreiche Partnerschaft der Superbike-WM mit Pirelli als exklusiven Reifenlieferanten für alle vier in diesem Rahmen ausgetragenen Rennserien fortgesetzt.</p>
<p>Für Paolo Flammini, Geschäftsführer des Veranstalters Infront Motor Sports, ist die nun erfolgte Vertragsverlängerung bis 2015 ein logischer Schritt: „Wir zählen weiterhin auf Pirelli weil dieser Hersteller in Sachen Produkte, Service und Entwicklungsleistung für uns an erster Stelle steht. Mit sieben Motorradherstellern und vier Rennklassen brauchen wir in der Superbike-WM einen zuverlässigen Partner, der in allen Bereichen Erstklassiges leistet.“</p>
<p>„Pirelli freut sich sehr, wiederum als Lieferant der SBK-WM ausgewählt worden zu sein“, erklärt Uberto Thun-Hohenstein, Leiter der Motorrad-Division bei Pirelli. „Diese Wahl verdanken wir in erster Linie der Leistungsfähigkeit und Qualität unserer Diablo-Rennreifen. Der neue Vertrag ist aber auch der Lohn für unsere beständige Reifen-Weiterentwicklung und unser leidenschaftliches Engagement für die Superbike-Weltmeisterschaft.“</p>
<p>Dieses Engagement kommt letztlich allen Motorradfahrern zu Gute: Getreu dem Motto „We Sell What We Race, We Race What We Sell“ werden sowohl die für jedermann käuflichen Rennstreckenreifen von Pirelli als auch die Reifen für den Straßeneinsatz mit den Laufflächenmischungen und weiteren Technologien aus der SBK-WM ausgerüstet. Nicht zuletzt wegen diesem Know-how-Transfer setzt Pirelli schwerpunktmäßig auf ein Engagement im seriennahen Rennsport – wie der Superbike-Weltmeisterschaft.</p>
<p><em>Meilensteine des Pirelli-Engagements in der Superbike-Weltmeisterschaft</em></p>
<p><em></em>- Pirelli ist seit 2004 alleiniger Reifenausrüster der Superbike-WM. Seit dieser Zeit konnte die Chancengleichheit unter den teilnehmenden Marken und Teams und damit die Spannung und der sportliche Wettkampf in der Rennserie deutlich gesteigert werden: So wurde seither sogar dreimal die Weltmeisterschaft erst im Finalrennen endgültig entschieden. Waren in den 16 Jahren der SBK-WM vor 2004 nur drei Marken erfolgreich, so konnten in den vergangenen acht Jahren auf Pirelli-Einheitsreifen insgesamt fünf verschiedene Marken den WM-Titel für sich entscheiden.</p>
<p>- Auch die Runden- und Rennzeiten purzelten in den letzten acht Jahren kontinuierlich: Insgesamt gab es 21 neue Streckenrekorde und eine durchschnittliche Verbesserung der Rundenbestzeiten um 2,8 Sekunden.</p>
<p>- Dabei ist es für den italienischen Reifenhersteller eine technische und logistische Herausforderung, Rennreifen in allen geforderten Größen, Mischungen und Mengen bereitzustellen. So wurden allein für die Rennsaisons 2008 bis 2010 insgesamt 212.633 Rennreifen produziert. Über die gesamte Vertragslaufzeit hat Pirelli bislang insgesamt 454 unter­schiedliche Reifen-Varianten entwickelt und zum Einsatz gebracht. Dabei summiert sich die „Testdistanz“ der Rennfahrer (bei 20 Fahrern pro SBK-Rennen und rund 100 Kilometern Renndistanz) auf eine Gesamtstrecke von 775.000 Kilometern – eine enorme Basis an Erfahrung der Superbike-Cracks und eine wertvolle Entwicklungsgrundlage für Pirelli.</p>
<p>- Das professionelle Feedback der Rennfahrer nutzt Pirelli konsequent: sowohl für die Weiterentwicklung seiner Rennreifen wie auch bei den Produkten für den Straßeneinsatz. So gingen fast 30 Patente bislang aus dem Superbike-Engagement hervor. Von der Technologie zur Vergrößerung der Reifen­aufstandsfläche (EPT) über Profilgestaltung bis hin zu technischen Lösungen für die Laufflächenmischung. Diese kommen nun – beispielsweise mit dem Diablo Rosso Corsa oder dem Diablo Rosso II – allen Pirelli-Kunden zugute.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Motocross-Grand Prix: Ken Roczen baut auf Pirelli seine WM-Führung aus</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/de/de/news/2011/07/21/deutscher-motocross-grand-prix-ken-roczen-baut-auf-pirelli-seine-wm-fuhrung-aus/</link>
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        <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad racing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/tyre/de/de/news/?p=3111</guid>
<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-3864 alignright" src="http://www.pirelli.com/tyre/ww/en/news/files/2011/07/RoczenD1.jpg" alt="" width="266" height="199" /><strong>Auch bei seinem Heim-Grand Prix in Teutschenthal zeigte der neue deutsche Motocross-Star Ken Roczen, dass an ihm in Sachen Titelvergabe in der MX2-Klasse kaum ein Weg vorbei führen wird: Mit seiner Pirelli-bereiften Werks-KTM fightete sich der 17-Jährige am vergangenen Wochenende zum Sieg und verteidigte damit seine Führungsposition in der WM. Ähnliches gilt für Antonio Cairoli: Auch er vertraute bei seinem Auftritt in der MX1-Kategorie auf Offroad-Wettbewerbsreifen vom Typ Pirelli Scorpion MX MidSoft 32 und steht weiter an der Spitze in der „Königsklasse“ der Motocross-WM.</strong></p>
<p>Vor rund 40.000 Fans beim deutschen Grand Prix zeigten die beiden Führenden in der MX2-WM – Ken Roczen und Jeffrey Herlings – erneut einen packendes Duell auf höchstem Niveau. So legten die Rivalen im ersten der zwei Läufe vom Start weg ein so hohes Tempo vor, dass sie beim Zieleinlauf – in dem Roczen die Nase vorn hatte – über 30 Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes hatten. Im zweiten Rennen der MX2-Klasse sollte es nicht so rund laufen: So fiel Herlings beim Start weit zurück, und Roczen wurde durch einen Sturz aufgehalten. Im Anschluss boten beide den begeisterten Zuschauern eine Aufholjagd durch das gesamte Feld, die der junge Deutsche auf Platz drei und sein niederländischer Rivale auf Rang vier abschließen konnten, was Roczen den vielumjubelten Gesamtsieg bei seinem Heim-GP einbrachte.</p>
<p>Wie die Top-Fahrer der MX2-Klasse setzen auch die aktuell Führenden in der MX1-Kategorie auf serienmäßige Motocross-Reifen aus der Scorpion MX-Serie von Pirelli. Auf dieser Basis und mit der Power seiner Werks-KTM kommt der vierfache Weltmeister „Tony“ Cairoli nun immer besser in Fahrt: Nachdem er in den ersten Rennen der Saison vom Pech verfolgt schien, konnte sich der schnelle Sizilianer nun mit einem zweiten Platz beim deutschen Lauf ein weiteres Stück in der Gesamtwertung von seinem schärfsten Rivalen Clement Desalle absetzen, der in Teutschenthal Dritter wurde. Lokalmatador Max Nagl holte sich den fünften Platz, diesen Rang belegt der sympathische Bayer auch weiterhin in der MX1-Gesamtwertung.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3859 alignnone" src="http://www.pirelli.com/tyre/ww/en/news/files/2011/07/CairoliD1.jpg" alt="" width="266" height="199" /> <img class="alignnone size-full wp-image-3862" src="http://www.pirelli.com/tyre/ww/en/news/files/2011/07/MX2podiunD1.jpg" alt="" width="266" height="199" /></p>
<p>Was für die „Altmeister“ gut ist, beflügelt gleichermaßen den Nachwuchs: So vertrauen auch in der Nachwuchsklasse EMX 125 2-Stroke die Cracks auf Pirelli. In Teutschenthal siegte der junge Italiener Simone Zecchina auf seiner Scorpion MX-bereiften Suzuki und konnte damit seinen minimalen Vorsprung auf den Gesamt-Zweiten Samuele Bernardini halten, der seine KTM ebenfalls mit Pirelli bereift hatte.</p>
<p><strong>Gesamtwertung Motocross-Weltmeisterschaft – MX1 (Stand: 10.07.2011)</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="73" valign="top">PLATZ</td>
<td width="153" valign="top">FAHRER</td>
<td width="153" valign="top">PUNKTE</td>
<td width="153" valign="top">REIFEN</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">1</td>
<td width="153">Antonio Cairoli</td>
<td width="153">366</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">2</td>
<td width="153">Clement Desalle</td>
<td width="153">348</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">3</td>
<td width="153">Steve Frossard</td>
<td width="153">326</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Gesamtwertung Motocross-Weltmeisterschaft – MX2 (Stand: 10.07.2011)</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="73" valign="top">PLATZ</td>
<td width="153" valign="top">FAHRER</td>
<td width="153" valign="top">PUNKTE</td>
<td width="153" valign="top">REIFEN</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">1</td>
<td width="153">Ken Roczen</td>
<td width="153">396</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">2</td>
<td width="153">Jeffrey Herlings</td>
<td width="153">377</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
<tr>
<td width="73">3</td>
<td width="153">Tommy Searle</td>
<td width="153">328</td>
<td width="153">Pirelli</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></description>
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		</item>
	</channel>
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