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	<title>Tyre News Austria ..</title>
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	<description>Tyre News Austria</description>
	<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:12:53 +0000</pubDate>
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		<title>Baumschlager beendet Jänner Rallye als Vierter</title>
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        <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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<description><![CDATA[<p><em>Skoda-Werkspiloten Kopecky und Hänninen dominierten</em></p>
<p>Raimund Baumschlager schrammte bei der Jänner Rallye 2012 um 2 Zehntelsekunden am Podest vorbei. Bei der mit Weltklassefahrern bestückten Jänner Rallye im Mühlviertel, dem Auftakt zur österreichischen Meisterschaft , belegte der zehnfache Staatsmeister mit seinem BRR Skoda Fabia S 2000 hinter den Skoda-Werkspiloten Jan Kopecky, Juho Hänninen und Beppo Harrach, der ihn auf den letzten Metern noch abgefangen hatte, den 4. Platz.<a href="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2012/01/h1_2007fa.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-387" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2012/01/h1_2007fa-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Der zweite Tag begann für Baumschlager vielversprechend mit einer Bestzeit auf SP 11. Attacke auf die Werkspiloten war angesagt. Ein Dreher von Hänninen auf der folgenden Prüfung brachte Baumschlager sogar an die Spitze der Gesamtwertung, ehe er selbst auf der dritten Tagesprüfung auf dem heimtückischen Untergrund des Rundkurses in Königswiesen einen Dreher produzierte. „Das Auto brach aus und schon war es geschehen“, schilderte Baumschlager sein Missgeschick. Nach nur drei Prüfungen war das Klassement auf den Kopfgestellt. Kopecky führte nun vor Baumschlager und Hänninen, der wie am Vortag neuerlich die Jagd auf Baumschlager eröffnete. Als der Finne vor den letzten beiden Prüfungen bis auf 1.1 Sekunden herangekommen war, versuchte Baumschlager noch einmal zu kontern. „Ich wollte unbedingt den 2. Platz halten, habe viel riskiert und bin dabei im Aisttal bei Erdleiten noch einmal abgeflogen. Damit hatte sich der Kampf mit den Skoda-Werksfahrern erledigt und es ging mir dann nur noch darum, meinen Vorsprung auf Harrach zu halten und auch das ist leider auch danebengegangen“, sagte Baumschlager.</p>
<p>Baumschlager weiter: „Die Jänner Rallye 2012 war Schwerstarbeit, die ich nur mit meinem perfekten Team unter dem neuen Chef DI Walter Illmer bewältigen konnte. Danke für das perfekte Auto, das den Werksautos um nichts nachstand. Ein Danke auch an meinen Kopiloten Klaus Wicha, es war als ob er nie bei mir ausgestiegen wäre.“</p>
<p>Wichas Resümee zur Jänner Rallye 2012: „Ein Fußballspiel ist auch erst aus, wenn der Schiedsrichter abgepfiffen hat. Es war eine der schwierigsten Jänner Rallyes, die ich je gefahren bin. Zwei Zehntel? Wir haben am zweiten Tag einfach zu viele Fehler gemacht.“</p>
<p>Jänner Rallye 2012 (1. Lauf zur österreichischen Meisterschaft), Endstand:</p>
<p>1. Kopecky/Dresler (Tch)                                                         2:54:20,4 Stunden</p>
<p>2. Hänninen/Markkula (Fin/Skoda Fabia S 2000)          +40,1 Sekunden</p>
<p>3. Harrach/Schindlbacher (Ö/Mitsubishi Evo IX R4)    +1:17,1</p>
<p>4. Baumschlager/Wicha (Ö/D/Skoda Fabia S 2000)      +1:17,3</p>
<p>5. Pech/Uhel (Tch/Mini Cooper Works S 2000)              +1:49,4</p>
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		<item>
		<title>Pirelli: Präsentation des neuen Pirelli Kalenders 2012 von Mario Sorrenti in New York</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2011/12/06/pirelli-prasentation-des-neuen-pirelli-kalenders-2012-von-mario-sorrenti-in-new-york/</link>
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        <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Pirelli Kalenders 2012]]></category>
		<category><![CDATA[The Cal™]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong>Der Pirelli Kalender 2012</strong> wurde heute in New York exklusiv der Presse, den Gästen und den Sammlern der ganzen Welt präsentiert. Schauplatz dieses Ereignisses war „<strong>The Armory</strong>“, ein ehemaliges Militärgebäude aus dem frühen neunzehnten Jahrhundert, das heute ein historisches Denkmal ist.</p>
<p>Die Gestaltung der neununddreißigsten Ausgabe von „The Cal™“ wurde <strong>Mario Sorrenti</strong> anvertraut, der als erster italienischer Fotograf zur Geschichte eines Gegenstandes beiträgt, der zu einem wahren Kult geworden ist. Sorrenti ist gebürtiger Neapolitaner und lebt derzeit in New York. Er hat die Insel Korsika und ihre raue Landschaft ausgewählt, um „<strong>swoon</strong>“ ins Leben zu rufen, die Ekstase in Bildern.</p>
<p>„Das starke Verhältnis, das zwischen dem Fotografen und seiner Muse entsteht, ist wesentlich, um einen intensiven ästhetischen Dialog zu schaffen, der die natürliche Schönheit ins Erhabene steigert. Bei der Gestaltung von „The Cal™“ habe ich mit den Figuren vor meinem Objektiv eine einfache, starke und wahre Beziehung aufgebaut, die es mir ermöglicht hat, meinen Bildern Reinheit zu verleihen. In „swoon“ sind die Körper also in unmittelbarer Berührung mit der Natur, die sie in sich aufnimmt, als seien sie ein Stück von ihr, und so entstand eine Reihe von Bildern, in denen sich Felsen und Klippen, Erde und Baumstämme, Himmel und Meer in Szenerien verwandeln, in die sich die Körper einfügen“ – erklärt Mario Sorrenti, der gerade dank seiner außergewöhnlichen Gabe, Nacktheit darzustellen, zu Berühmtheit gelangt ist.</p>
<p>Die 25 Aufnahmen des Kalenders 2012 von Pirelli – von denen 18 schwarz-weiß und 7 farbig sind – sind auf eine ganz neue Art in einer vornehmen, in Leinen gearbeiteten Zeichenmappe eingebunden.</p>
<p>Die Hauptfiguren dieser Ausgabe sind neun Models und drei Schauspielerinnen. Die Models sind die Brasilianerin Isabeli Fontana (bereits im Kalender Pirelli 2003 von Bruce Weber, 2005 von Patrick Demarchelier, 2009 von Peter Beard und 2011 von Karl Lagerfeld abgelichtet), die Russin Natasha Poly (abgebildet im Pirelli Kalender 2011 von Karl Lagerfeld), die Holländerinnen Saskia de Brauw und Lara Stone (letztere auf Bildern von 2009 von Peter Beard und von 2011 von Karl Lagerfeld), die Amerikanerinnen Joan Small und Guinevere Van Seenus (letztere bereits 2006 von Mert und Marcus abgebildet), die Polin Malgosia (Kalender 2009 von Peter Beard), die Litauerin Edita Vilkeviciute und die Britin Kate Moss (im Pirelli Kalender für das Jahr 1994 von Herb Ritts und für 2006 von Mert und Marcus). Die Schauspielerinnen sind die Ukrainerin Milla Jovovich (bereits im Pirelli Kalender 1998 von Bruce Weber), die Italienierin Margareth Madè und die Japanerin Rinko Kikuchi.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4332" src="http://www.pirelli.com/tyre/ww/en/news/files/2011/09/ico_pdf.gif" alt="" width="16" height="16" /> <a href="http://www.pirelli.com/mediaObject/pirellityre/de/de/extra-catalogue/company/the_cal/PirelliTheCal_DE/original/PirelliTheCal_DE.pdf" target="_blank">Der Pirelli Kalender 2012  &#8211; PDF (162 KB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied mit Podiumsplatz</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2011/11/03/abschied-mit-podiumsplatz/</link>
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        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>

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<description><![CDATA[<p>„Schade, dass ich ihm den gewünschten Sieg nicht geben konnte, aber die Rallye war für uns schon nach drei Prüfungen verloren“, zog Raimund Baumschlager nach seiner vorerst letzten Rallye mit Thomas Zeltner Bilanz. Baumschlager/Zeltner belegten mit dem Skoda Fabia S 2000 bei der Waldviertel Rallye, mit dem die österreichische Meisterschaft abgeschlossen wurde, hinter Beppo Harrach und Manfred Stohl (beide Mitsubishi) den 3. Platz.</p>
<p>Baumschlager, der nach dem 1. ersten Ringerl am Freitag bereits einen Rückstand von 45 Sekunden auf Harrach hatte, versuchte danach alles, um wieder Anschluss zu finden. „Ich habe mich bemüht, aber es sollte nicht sein. Ich hatte meine Probleme mit den neuen Reifen, die ich nicht mehr testen konnte, weil das Auto erst am Mittwoch vom WM-Lauf in Spanien zurückkam und nach Einbau eines anderen Motors und Revidierung nur noch Zeit für ein kurzes Roll out blieb. Dass irgendetwas nicht funktioniert, verfolgte mich heuer das ganze Jahr über“, sagte Baumschlager, der mit Zeltner trotzdem bei allen Meisterschaftsläufen an denen sie teilnahmen, auf dem Podest stand. Ein Sieg, fünf zweite Plätze und ein dritter Rang können sich sehen lassen. „Immer auf dem Podium zu stehen, zeigt die Qualität, die Zuverlässigkeit des Skoda Fabia S 2000 und die gute Arbeit des ganzen Teams, bei dem ich mich noch einmal bedanken möchte.“</p>
<p> Thomas Zeltner, der sich mit einem Sieg verabschieden wollte: „Wir haben uns bemüht, es sollte nicht sein.“</p>
<p> Ob Baumschlager auch in der nächsten Saison die Meisterschaft bestreiten wird, ist noch offen. „Ich habe mit meinen Sponsoren schon gesprochen und die wollen, dass es weiter geht. Ich muss jetzt noch die Gespräche über das Red Bull Skoda Team in der WM abwarten, die Vorrang haben. In der WM verdiene ich mit BRR ja mein Geld. Da geht es auch darum, ob es Terminüberschneidungen gibt. Heuer fanden vier österreichische Meisterschaftsläufe eine Woche vor oder nach einem WM-Lauf statt.“</p>
<p> Waldviertel Rallye (8. Und letzter Lauf zur Staatsmeisterschaft 2011), Endstand:</p>
<ol>
<li>Harrach/Schindelbacher (Mitsubishi Evo IX R4)         1:48:25,8</li>
<li>Stohl/Minor (Erdgas MitsubishiEvo X)                           +38,4 Sekunden</li>
<li>Baumschlager/Zeltner (Skoda Fabia S 2000)              +1:01,0 Minuten</li>
<li>Gaßner/Thannhäuser (Mitsubishi Evo X)                      +4:18,6</li>
<li>Rongits/Hannus (Ung/Mitsubishi Evo IX)                    +4:24,9</li>
<li>Lietz/Steinber (Mitsubishi Evo V II)                               +4:54,6</li>
<li>Saibel/Mayrhofer (Mitsubishi Evo X)                             +5:04,8</li>
</ol>
<p> Meisterschaft 2011, Endstand:</p>
<p>1. Harrach 120, 2. Baumschlager 110, 3. Saibel 78</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baumschlagers 10. Streich in Admont</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2011/09/28/baumschlagers-10-streich-in-admont/</link>
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        <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Raimund Baumschlager hat das Siegen nicht verlernt. Der Staatsmeister feierte bei der Arbö Rallye „Rund um die Hallermauern“ mit seinem Skoda Fabia S 2000 seinen ersten Saisonsieg vor Beppo Harrach, der sich mit dem 2. Platz den Meisteritel 2011 schon vor dem Finale im Waldviertel sicherte und somit den Seriensieger ablöste. Baumschlager setzte mit seinem 10. Sieg in Admont einen weiteren Meilenstein in der Geschichte dieser Rallye, die seit 1979 in ununterbrochener Reihenfolge ausgetragen wird. Für Kopilot Thomas Zeltner war es der fünfte gemeinsame Erfolg bei der Arbö Rallye.</p>
<p>Den Grundstein zum Rekordsieg hatten Baumschlager/Zeltner schon am ersten Tag mit drei Bestzeiten im „Baumschlager Land“, auf den ehemaligen Sonderprüfungen der Pyhrn-Eisenwurzen Rallye im Raum Spital/Pyhrn gelegt, wo sie einen Vorsprung von 17,7 Sekunden auf Harrach herausgefahren hatten. Zu Beginn des zweiten Tages legte Baumschlager mit einer neuerlichen Bestzeit nach und baute den Vorsprung auf 25 Sekunden aus, den er mit zwei weiteren Bestmarken dann bis ins Ziel verteidigte. Am Ende lag Baumschlager 24,1 Sekunden vor Harrach (Mitsubishi Evo IX R4), Manfred Stohl (Erdgas Mitsubishi) hatte bereits einen Rückstand von 2:06,3 Minuten.</p>
<p>„Es war einer meiner schönsten Siege. Mit einem perfekten Auto und Superreifen, noch einmal Dank an mein BRR-Team, habe ich mich immer am Limit bewegt und nur auf der letzten Sonderprüfung nachgelassen“, freute sich Baumschlager. „Ich gratuliere Beppo zum Meistertitel. Es ist ganz gut für die Rallyeszene, dass ein anderer den Titel geholt hat. Wenn man immer gewinnt wird das zum alltäglichen, es ist halt so. Darum schätze ich diesen Sieg in Admont genau so hoch ein wie wenn ich die Meisterschaft gewonnen hätte.“</p>
<p>Auch für Kopilot Thomas Zeltner war es ein wichtiger Sieg: „Wir waren sehr extrem unterwegs und hatten einige `big moments`, aber das ist halt so wenn man sich dauernd am Limit bewegt. Es war eine sensationelle Veranstaltung, Kaiserwetter und tolle Prüfungen, so macht Rallye Spaß.“ </p>
<p>Arbö Rallye „Rund um die Hallermauern“, 7. Lauf zur österreichischen Meisterschaft 2011, Endstand:</p>
<p>1. Baumschlager/Zeltner (Skoda Fabia S 2000)        1:29:16,3Stunden</p>
<p>2. Harrach/Schindlbacher (Mitsubishi Evo IX R4)       +24,1 Sekunden</p>
<p>3. Stohl/Monego (Erdgas Mitsubishi Evo IX)             +2:06,3 Minuten</p>
<p>4. Saibel/Mayrhofer (Mitsubishi Evo X)                    +2:58,0</p>
<p>5. Aigner/Ertl (Renaulz Clio R3 Maxi)                      +3:14,1</p>
<p>Österreichische Rallyemeisterschaft 2011 (nach 7 von 8 Läufen): 1. Harrach 117 Punkte, 2. Baumschlager 110, 3. Saibel 68</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Skoda Rallye Maribor 2011</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2011/07/07/skoda-rallye-maribor-2011/</link>
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        <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>

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<description><![CDATA[<p><a href="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/07/Maribor_2_2011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-369" title="Maribor 2011" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/07/Maribor_2_2011.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
<p>Raimund Baumschlager ist bei weitem der schnellste S 2000-Pilot bei der Marburg Rallye 2011 und mit seinem BRR Skoda Fabia der einzige Herausforderer von Beppo Harrach, der mit dem Mitsubishi Evo X in einer eigenen Klasse fährt. Baumschlager beendete die 9. Skoda Rally Marburg, den 5. Lauf zur Staatsmeisterschaft 2011, wie die bisherigen Bewerbe Jänner Rallye, Lavanttal, Bosch und Castrol hinter Harrach auf Platz 2, wobei der Abstand mit 5,5 Sekunden diesmal geringer als sonst ausfiel.  Ja Baumschlager war sogar dran, Harrach auf den letzten vier Prüfungen den Sieg streitig zu machen, als auf seiner Lieblingsprüfung, dem Rundkurs Eichberg, auf dem er sich bisher von der Konkurrenz immer entscheidend absetzen konnte, von einem langsameren 2WD-Auto gebremst wurde, das man kurz vor ihm auf den Kurs geschickt hatte. Kopilot Thomas Zeltner: „Das war vom Starter extrem ungeschickt,  damit mussten wir 2 Kilometer  im Staub hinterherfahren, leider hat er nicht Platz gemacht, weil er uns angeblich nicht gesehen hat.“ Baumschlager war trotz dieses Handicaps am Ende der Prüfung nur um 0,5 Sekunden langsamer als Harrach.</p>
<p>Auf den restlichen zwei Sonderprüfungen war Baumschlager den Rückstand von 14,9 mit zwei Bestzeiten noch auf 5,5 Sekunden drücken. Auf der Eichberg-Prüfung war er ohne Behinderung  7,1 Sekunden schneller.</p>
<p>„Nach dem Rückstand am Freitag und Platz 3 war mein Ziel, den vor mir liegenden Piero Longhi im identischen Auto einzufangen und bester S 2000-Pilot zu werden. Wir wissen ja, wo wir uns einzureihen haben“, meinte Baumschlager.</p>
<p>5 Bestzeiten von 8 möglichen am zweiten Tag zeigen einmal mehr die Klasse von Baumschlager im Skoda Fabia S 2000 auf. „Das Auto lief perfekt, die Reifen waren sensationell, das Team hat hervorragend gearbeitet, ich kann mich dafür nur bedanken. Auch wenn es mit Organisation nicht immer ganz geklappt hat, die Maribor Rallye ist eine der schwierigsten und selektivsten im österreichischen Kalender“, sagte Baumschlager. </p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">9. Skoda Rally Maribor, Endstand: </span></em></strong></p>
<p>1.  Harrach/Schindlbacher (Mitsubishi Evo IX)                  1:25:32,2 Stunden</p>
<p>2. Baumschlager/Zeltner (BRR Skoda Fabia S 2000) +5,5 Sekunden</p>
<p>3. Lonhgi/Pirollo (Ita/Skoda Fabia S 2000)                      +3:00,6 Minuten</p>
<p>4. Turk/Loznar (Slo/Peugeot 207 S 2000)                        +4:11,3</p>
<p>5. Aigner/Ertl (Renault Clio R3 Maxi)                              +4:21,9</p>
<p>6. Saibel/Mayrhofer (Mitsubishi Evo X)                            +4:58,8</p>
<p>Österreichische Meisterschaft nach 5 (von 8 Läufen): 1. Harrach 100 Punkte, 2. Baumschlager 90, 3. Saibel 50, 4. Winter 48.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Bosch Super Plus Rallye</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2011/04/29/bosch-super-plus-rallye/</link>
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        <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Am 29. April startete der 3. Lauf zur Österreichen Rallye Staatsmeisterschaft, der BOSCH SUPER PLUS Rallye im Raum Pinggau.<br />
<img class="alignright size-full wp-image-342" title="news03-05-2011-4" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/05/news03-05-2011-4.jpg" alt="" width="200" height="133" />Nach dem ersten Tag und 6 turbolenten Sonderprüfungen sah das Ergebnis ungewohnt aus:</p>
<p>1. Harrach/ Schindlbacher ( Mitsubischi EVOIX ) 37:18,3 Minuten<br />
2. Waldherr/ Ettel ( VW Polo S2000 ) + 50,2 Sekunden<br />
3. P. Winter/ G. Winter ( Peugeot 207 S2000 ) + 57,5 Sekunden<br />
4. Baumschlager/ Zeltner ( BRR Skoda Fabia S2000 ) +1:02,3 Minuten<br />
5. Saibel/ Mayrhofer ( Mitsubischi EVO X ) +1:12,6 Minuten</p>
<p>Nach dem ersten Tag ein Wechselbad der Gefühle für den Serienstaatsmeister: „ Ein Wolkenbruch ließ die Scheibe anlaufen und ich musste etwa fünf Kilometer mit behinderter Sicht fahren, weiters vergriff ich mich auch bei den Reifen ( zu hart)&#8221; Nach SP 3 auf Platz fünf liegend bließ Baumschlager zum Angriff mit zwei SP- Best¬- Zeiten und konnte so Mario Saibel noch am ersten Tag überholen.</p>
<p>Auch Patrick Winter ließen die Wetterkapriolen am ersten Tag nicht kalt. Pokern um die Reifenwahl war auch hier das Thema und so lag Winter nach dem ersten Tag auf Position 3.</p>
<p>Der Vormittag des zweiten Tages zeigte sich noch recht freundlich, jedoch kam das Aprilwetter mit seiner ganzen Härte zurück. Mit wolkenbruchartigen Regenfällen verabschiedete sich der April und machte wiederum die Reifenfrage zur großen Unbekannten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-343" title="news03-05-2011-5" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/05/news03-05-2011-5.jpg" alt="" width="200" height="133" />Allerdings reichten Baumschlager drei Prüfungen am Samstag aus, um sich den zweiten Platz zu sichern:<br />
„ Ich wollte meinen Rhythmus wieder finden und bin daher ans Limit gegangen. Der zweite Platz war machbar und mein erklärtes Ziel.Weiters gratuliere ich Beppo Harrach zu seinem Sieg.&#8221;</p>
<p>Auch Winter fuhr dritte und vierte Zeiten, auf SP 9 jedoch das Missgeschick: „ Wir haben in der 9. Sonderprüfung versucht Waldherr zu attakieren. Beim Anbremsen auf eine LINKS 4 hat mich dann das Heck überholt und wir drehten uns. Der Motor starb ab und bis wir wieder in die Gänge kamen, verloren wir rund 20 wertvolle Sekunden.&#8221; Jedoch sicherte sich Winter mit seinem 4. Platz bei der „BOSCH&#8221; den 3. Gesamtrang in der laufenden Staatsmeisterschft.</p>
<p>1. Harrach/ Schindelbacher ( Mitsubischi EVO IX) 1:50:19,3 Std<br />
2. Baumschlager/ Zeltner ( BRR Fabia S2000 EVOII) +1:26,0 Min.<br />
3. Waldherr/ Ettel ( VW Polo S2000) +2:01,2<br />
4.P. Winter/ G. Winter ( Peugeot 207 S2000) +2:21,4<br />
5. Lietz/ Steinber ( Mitsubischi EVO VII) +6:51,5<br />
Österreichische Rallyestaatsmeisterschaft 2011 (nach 3 Läufen)<br />
1. Harrach 60 Punkte, 2. Baumschlager 54, 3. Winter 35</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Baumschlager weiter als Verfolger: Auch im Lavanttal hinter Harrach</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2011/04/09/baumschlager-weiter-als-verfolger-auch-im-lavanttal-hinter-harrach/</link>
		<comments>/tyre/at/de/news/2011/04/09/baumschlager-weiter-als-verfolger-auch-im-lavanttal-hinter-harrach/#comments</comments>
        <pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschlager]]></category>
		<category><![CDATA[hinter]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Raimund Baumschlager ist weiter der erste Verfolger von Beppo Harrach in der  österreichischen Rallyemeisterschaft 2011. Nach seinem 2. Platz bei der Jänner  Rallye musste sich der Serienstaatsmeister auch bei der BP Ultimate Rallye im  Lavanttal geschlagen geben. Mit einem Rückstand von rund 50 Sekunden belegte  Baumschlager im Skoda Fabia S 2000 Evo II hinter Harrach (Mitsubishi Evo IX) den  2. Platz. Patrick Winter (Peugeot 207 S 2000) lag als Dritter schon 3:45 Minuten  zurück.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-356" title="news03-05-2011-3" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/05/news03-05-2011-3.jpg" alt="" width="200" height="133" />Wie schon am ersten Tag lieferten sich Baumschlager und Harrach einem  Kampf auf Biegen und Brechen, bewegten ihre Autos immer am Limit. Baumschlager  begann mit zwei Bestzeiten auf den beiden ersten Prüfungen, danach war Harrach  auf allen Prüfungen Schnellster.</p>
<p>Baumschlager: „Nachdem ich nur ein  wenig Zeit auf Beppo gutmachen konnte, musste ich riskieren, um überhaupt eine  Chance zu haben ihn abzufangen. In einer etwas anderen Reifenwahlhabe ich die  einzige Chance gesehen. Leider ging der Schuss in die verkehrte Richtung, der  Reifen war zu hart. Trotzdem hatte ich gegenüber der S 2000-Konkurrenz die Nase  vorne. Ich kann Beppo nur gratulieren, er ist eine sensationelle Rallye  gefahren. Ich werde jetzt versuchen, bei den nächsten Rallyes vorne zu sein. Mit  meiner Leistung bin ich voll zufrieden wenn ich sie in Relation zu den anderen S  2000-Autos stelle.&#8221; Kopilot Thomas Zeltner meinte: „Die Fahrerei hat richtig  Spaß gemacht, wir haben die Grenzen des Autos ausgelotet, teilweise nicht  vernünftig.&#8221;</p>
<p>Zufrieden war Baumschlager auch als Chef des BRR-Teams.  Neben Platz 2 kam Gerwald Grössing im Bioethanol-Mitsubishi Evo IX auf den 5.  Rang: „Gerwald hat eine Super-Vorstellung geboten im Hinblick auf die wenigen  Kilometer, die er im Auto sitzt.&#8221;</p>
<p>BP Ultimate Rallye im Lavanttal (2.  Lauf zur Staatsmeisterschaft 2011), Endstand:<br />
1. Harrach/Schindlbacher  (Mitsubishi Evo IX) 1:48:39,8<br />
2. Baumschlager/Zeltner (Skoda Fabia S 2000 Evo  II) +50,4 Sekunden<br />
3. P. Winter/G. Winter (Peugeot 207 S 2000) +3:45,9  Minuten<br />
4. Saibel/Mayrhofer (Mitsubishi Evo X) +4:52,6<br />
5. Grössing/Watzl  (BRR Bioethanol-Mitsubishi Evo IX) +5:04,5</p>
<p>Österreichische Meisterschaft  2011 (nach 2 Läufen): 1. Harrach 40, 2. Baumschlager 36, 3. Saibel 24, 4. Winter  23.</p>
<p>Aktuelle Bilder kostenlos unter <a href="http://www.brr.at/cms/brr_pressefotos_de.html" target="_blank">www.brr.at</a></p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>PIRELLI bei der BP Ultimate Lavanttalrallye wieder am Podium!</title>
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        <pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[Lavanttalrallye]]></category>
		<category><![CDATA[PIRELLI]]></category>
		<category><![CDATA[Podium]]></category>

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<description><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-349" title="news03-05-2011-1" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/05/news03-05-2011-1.jpg" alt="" width="200" height="134" />Am 8. und 9. April wurde der 2. Lauf zur Staatsmeisterschaft über die Bühne  gebracht. Ein sehr starkes Starterfeld mit anfangs 5 S2000 Autos ließ auf eine  spannende Veranstaltung hoffen.<br />
Nach 2 Tagen und 12 Sonderprüfungen standen  die Sieger fest.<br />
Mit den Plätzen 2 und 3 standen somit 2 Fahrer mit Pirelli  bereiften Autos am Podium.</p>
<p>Raimund Baumschlager: „Ich war sehr mit  meinen Reifen zufrieden, trotzdem steht noch sehr viel Testarbeit an, da unser  neues Auto ( Skoda Fabia S2000 EVO2 ) noch Potential bietet.&#8221;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="news03-05-2011-2" src="http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/files/2011/05/news03-05-2011-2.jpg" alt="" width="200" height="134" />Patrick  Winter: „Unglaublich, vom ersten KM an funktionierten die Reifen, d.h. Grip von  Anfang an und das über die komplette Distanz. Ich muß mich aber noch an mein  neues Auto gewöhnen ( Peugeot 207 S2000 ) und dann glaube ich, dass mit dieser  Kombination alles möglich ist.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.pirelli.com/de_AT/browser/attachments/images/News/news03-05-2011-2.jpg" alt="" align="left" /> Auch in der 2WD Meisterschaft bewies Pirelli wieder seine Performance was sich  mit dem 1. und 2. Platz belegen lässt.</p>
<p>1. Beppo Harrach/ Andreas  Schindelbacher, Mitsubischi EVO IX 1:48:39.8<br />
2 Raimund Baumschlager/ Thomas  Zeltner, Skoda Fabia S2000 1:49:30.2<br />
3 Patrick Winter/ Gery Winter, Peugeot  207 S2000 1:52:25.7</p>
<p>2WD Meisterschaft</p>
<p>1.Hermann Neubauer/ Andre  Kachel, Suzuki Swift S1600<br />
2. Max Zellhofer/tba, Suzuki Swift  S1600</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltmeisterlich: Auf Pirelli Scorpion MX-Reifen fahren die KTM-Piloten Tony Cairoli und Marvin Musquin zum Motocross-WM-Titel</title>
		<link>http://www.pirelli.com/tyre/at/de/news/2010/09/05/weltmeisterlich-auf-pirelli-scorpion-mx-reifen-fahren-die-ktm-piloten-tony-cairoli-und-marvin-musquin-zum-motocross-wm-titel/</link>
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        <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>

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<description><![CDATA[<p>﻿ </p>
<p>               <strong>Nachdem Tony Cairoli in seiner bemerkenswerten ersten Saison auf der neuen KTM 350 SX-F mit Pirelli Scorpion MX-Reifen bereits den MX1-Weltmeistertitel geholt hatte, feierte Pirelli nun mit dem erneuten Titelgewinn von Marvin Musquin auch den Erfolg in der MX2-WM-Klasse. Mit diesen beiden Erfolgen konnte Motocross-Seriensieger Pirelli bereits den 53. und 54. Titelgewinn in den höchsten Offroad-Kategorien einfahren. Die diesjährigen Erfolge in der FIM Cross-Country WM, dem legendären „Enduropale du Touquet&#8221; und der „MX Seasons`s Opening Series&#8221; unterstreichen zudem die Leistungsfähigkeit der Pirelli-Offroadreifen.</p>
<p>               </strong><br />
               <img src="http://www.pirelli.at/de_AT//browser/attachments/images/Musquin.jpg" align="right" border="0" />Tony Cairoli, der in dieser Saison bereits acht GPs und damit mehr als die Hälfte aller MX1-Rennen gewann, holte für das KTM-Werksteam bereits beim Lauf in Brasilien den WM-Titel. Mit den jüngsten Erfolgen auf der neuen KTM und mit Pirellis weiterentwickelten MX-Reifen konnte der 24jährige Sizilianer nun insgesamt bereits 37 GP-Siege einfahren und sich damit in die ewige Top-Ten der MX-Fahrer vorschieben. Dieser Erfolg sichert auch KTM einen besonderem Triumph: Erstmals seit 25 Jahren konnte der österreichische Hersteller wieder eine Weltmeisterschaft in der MX1-Klasse gewinnen. </p>
<p>Die neue KTM 350 SX-F mitsamt den Pirelli Scorpion MX-Reifen wurde dabei in enger Zusammenarbeit mit dem zehnfachen Weltmeister, Pirelli-Fahrerikone und KTM Teamchef Stefan Everts entwickelt. Mit einem schmalerem Motor, einer ausgeklügelten Elektronik und der satten Traktion der Scorpion MX-Reifen konnte Cairoli oft schon nach der ersten Kurve in Führung gehen. Die gesteigerte Kurvenstabilität der Reifen und das reduzierte Motorradgewicht waren weitere entscheidende Faktoren für die diesjährige Cairoli-KTM Erfolgsstory.</p>
<p>               <img src="http://www.pirelli.at/de_AT//browser/attachments/images/Cairoli_31.jpg" align="left" border="0" />In einem Interview mit Italiens Motocross Magazin ergänzt Cairoli: „Ich habe nichts an meinen Starts geändert – ich starte immer noch mit der gleichen Methode. Aber dieses Jahr hat es einfach besser funktioniert, nachdem ich den Reifen-Lieferanten gewechselt habe…&#8221; Zusammenfassend meint Cairoli: „Der Scorpion MX ist ein unglaublicher Reifen. Er lässt sich komfortabel und sehr sicher fahren, bietet aber auch eine satte Traktion und ein wahnsinnig gutes Gespür für den Untergrund.&#8221;</p>
<p>               <strong>MX2 – Ein Franzose verteidigt den Titel<br />
               </strong>Carolis Teamkollege im KTM Werksteam – der amtierende Weltmeister Marvin Musquin – gewann zusammen mit Pirelli auch dieses Jahr wieder die MX2-Klasse. Dabei siegte er bereits bei acht von 14 GP-Läufen in seiner Kategorie mit einem durchschnittlichen Vorsprung von mehr als sieben Sekunden. Nur bei drei Saisonrennen stand er nicht auf dem Podium, was die erfolgreiche MX2-Partnerschaft von Pirelli und KTM mit nunmehr sechs Weltmeistertiteln eindrucksvoll untermauert.</p>
<p>Marvin Musquin dazu: „Dies ist das zweite Jahr, dass ich die Pirelli-Reifen auf der Red Bull KTM fahre, und ich bin von ihrem Verhalten immer noch positiv überrascht. Mein Favorit ist dabei der Scorpion MX MidSoft (32) vorne und hinten, den ich sehr oft und auch auf verschiedenen Untergründen fahre. Seine Traktion ist exzellent – was mir tolle Starts garantiert. Mein Dank an Pirelli für die Unterstützung in 2009 und 2010!&#8221;</p>
<p>Mit dem Titelgewinn in der wichtigsten Motocross-Weltmeisterschaft zeigt Sportreifen-Spezialist Pirelli seine führende Stellung bei der Entwicklung von Wettbewerbs-Offroadreifen. In Kombination mit ihrem sehr anwenderfreundlichen Setup konnte so die neue KTM bereits im ersten Jahr zu einem Sieg-Motorrad entwickelt werden.</p>
<p>„KTM braucht den besten Reifen für die beste Performace der KTM-Bikes. Darum wählten wir die besten Reifen, die es gibt: Pirellis MX-Reihe. Seit meiner aktiven Rennkarriere bin ich davon überzeugt, dass Pirelli den besten Grip bereitstellt&#8221;, meint Stefan Everts, Leiter des Red Bull KTM Factory Racing Teams.</p>
<p>„<em>We Race What We Sell, We Sell What We Race</em>&#8221; – diesem Leitgedanken folgt die Reifenentwicklung von Pirelli auch als Marktführer im Offroad-Racing-Segment. Daher bieten alle Motocross-Reifen von Pirelli die gleiche Performance: Von den Top-Fahrern der Cross-Weltmeisterschaft bis zu Teilnehmern von nationalen, regionalen und Club-Rennen.</p>
<p>
                  <strong>Pirelli gratuliert Tony Cairoli, Marvin Musquin und dem gesamten Red Bull KTM Factory Team und freut sich auf weitere Erfolge beim finalen WM-Lauf in Italien und beim Motocross der Nationen in den USA!</strong>
               </p>
<p> </p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pirelli zum exklusiven reifenlieferant der Formel 1 ab 2011 ernannt</title>
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        <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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<description><![CDATA[<p>﻿ </p>
<p align="center">
                  <strong>Der italienische Reifenhersteller wird von 2011 bis 2013 alle Teams der Formel 1 mit sechs Reifenmodellen ausrüsten: vier für trockenes Wetter,  eines für Regen sowie einen Intermediär-Reifen.</strong>
               </p>
<p align="center">
                  <strong>Pirelli &#8211; bereits in diesem Jahr exklusiver Reifenlieferant der GP3 Meisterschaft &#8211; wird<br />
ab 2011 auch die GP2 Meisterschaft beliefern und somit einziger Lieferant der renommiertesten Meisterschaften im weltweiten Motorsport.</strong>
               </p>
<p align="center">
                  <strong>Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mailand ist bereits in der<br />
World Rally Championship präsent, der World Superbike Championship,<br />
der Rolex Sports Cat Serie in Nordamerika, der Motocross World Championship sowie<br />
in zahlreichen nationalen Meisterschaften für Rennwagen und Motorräder.</p>
<p>                  </strong>
               </p>
<p align="left">Pirelli wird in den drei Jahren von 2011 bis 2013 die Reifen für die Formel 1 Weltmeisterschaft liefern.</p>
<p>Die FIA (Fédération Internationale de l&#8217;Automobile), die Teams, vertreten durch FOTA (Formula One Teams Association), sowie das Organisations-Komittee der Formel 1, vertreten durch FOM (Formula One Management) haben sich für Pirelli als exklusiven Lieferanten der Formel 1 entschieden. Ausschlaggebend waren die konkreten Vorschläge des italienischen Unternehmens, wie man den Teams technische und operative Stabilität garantieren kann.</p>
<p>Gemäß den aktuellen Statuten der Formel 1, festgelegt vom Motorsport-Welt-Dachverband, der FIA, wird im Vertrag sichergestellt, dass Pirelli die Teams mit sechs verschiedenen Reifenmodellen pro Saison beliefert: vier Slicks, mit unterschiedlichen Mischungen für verschiedene trockene Oberflächen, ein Regenreifen für starken Regen und ein Intermediär-Reifen für feuchte Witterungsbedingungen oder leichten Regen.</p>
<p>Die aktuelle Wirtschaftslage führte zu einem realistischen und kooperativen Ansatz mit allen Teams, wobei die Kosten für Produktion und Logistik fair geteilt werden.</p>
<p>Die Rückkehr von Pirelli in die Formel 1 bedeutet zugleich, die Zukunft fest im Blick zu haben. Denn das Erforschen und Entwickeln neuer innovativer Reifen, befördert durch die Kooperation mit allen Teams, ist ein entscheidender Teil dieses spannenden Programms.</p>
<p>Pirelli ist außerdem stolz, bekannt geben zu können: Das Unternehmen wird die GP2 Serie – das anerkannte Sprungbrett in die Formel 1 – für drei Jahre von 2011 bis 2013 beliefern.</p>
<p>Die jüngste Beteiligung von Pirelli in der höchsten Klasse der Einsitzer-Rennen ist eine willkommene Ergänzung der anderen Motorsport-Aktivitäten des bekannten italienischen Unternehmens, einschließlich des diesjährigen Vertrags über die Reifenlieferung für die erste GP3 Serie. Pirelli wird somit ab dem Jahr 2011 der einzige Lieferant für jede der prestigeträchtigsten Rennserien der Welt werden.</p>
<p>Pirelli plant umfangreiche Investitionen in der Unternehmens-Kommunikation, um den höchsten Nutzen aus dem hohen Bekanntheitsgrad und der modernsten Technologie zu ziehen, die mit der Belieferung der Formel 1 einhergehen. Eingesetzt werden Ressourcen und Budgets, die für diesen Zweck bereits bereitgestellt worden sind.</p>
<p>Die Kommunikations-Kampagne wird in erster Linie dazu beitragen, die zunehmende Präsenz von Pirelli in den Schwellenländern zu unterstützen: Denn Lateinamerika, der Mittlere Osten und der Asien-Pazifik-Raum sind Regionen, in denen die Formel 1 häufig präsent ist.</p>
<p>Daher wird die Formel 1 eine wichtige Visitenkarte für die Marke Pirelli werden, die bei der kommerziellen und industriellen Expansion helfen kann, ohne die langfristige Finanzstrategie des Unternehmens zu irritieren.</p>
<p>Die weltweite Präsenz, die durch das enorme Medien-Interesse an der Formel 1 garantiert ist, gebündelt mit dynamischen Plänen, die Beteiligung an der Formel 1 für zentrale Aktivitäten des Kerngeschäfts des Unternehmens zu nutzen, bieten der Marke eine einzigartige Gelegenheit, ihren</p>
<p>Return on Investment zu maximieren.<br />
Der neue Formel 1 Vertrag krönt die historische Beteiligung von Pirelli im weltweiten Motorsport, die zurückgeht auf das Jahr 1907, als die italienische Firma das Straßenrennen Paris-Peking gewann. Pirelli beliefert derzeit exklusiv einige der wichtigsten Weltmeisterschaften sowohl für Autos als auch für Motorräder, wie die GP3 Serie, die World Rally Championship, die Rolex Sports Car Serie in Nordamerika, die World Superbike Championship und die Motocross World Championship. Darüber hinaus beliefert Pirelli auch mehr als 70 nationale und internationale Meisterschaften. Der letzte Formel 1 Sieg, der von Pirelli errungen wurde, war der Große Preis von Kanada 1991, mit Nelson Piquet in einem Benetton.</p>
<p>                  <strong>Pirelli steht am 24. Juni, um 14.30 Uhr, im Rahmen einer Telefonkonferenz bereit, um weitere Details des Reifen-Liefervertrags bekannt zu geben. An dieser Konferenz werden der Vorsitzende von Pirelli &amp; C., Marco Tronchetti Provera, und der CO von Pirelli Tyre, Francesco Gori, teilnehmen. Journalisten können per Telefon teilnehmen und erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dazu müssen sie folgende Nummern wählen: +39 06 3348 5042 oder +39 06 3348 6868 oder +39 06 33168 und im Anschluss die Tastenkombination *0. (Notfall-Nummern bei Problemen mit der Verbindung: +39 06 334844 oder +39 06 33444 551).</p>
<p>Die Präsentation wird außerdem via webcast erhältlich sein – in Echtzeit – auf der Website <a href="http://www.pirelli.com/" target="_blank">www.pirelli.com</a> im Bereich Media – Presse.</strong><br />
                  <br />
Mehr Informationen sowie Fotos und Videos sind erhältlich unter: <a href="http://www.pirelli.com/web/media/press_area/default.page" target="_blank">http://www.pirelli.com/web/media/press_area/default.page</a>.</p>
<p> </p>
]]></description>
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	</channel>
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